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November 1445.
vndcrtädinger vns da für schlugen, vnd begerten von vns ze wissen, ob vns dero deHains gefellig war,oder was rechten wir bieten oder darschlachen woltin, oder ob wir maintind, das Ergöw mit gewaltinne ze haben vnd dar vmb nit zu dem rechten komm, begertind si vnser antwurt, das si, och Zr Herren,die Churfürstcn, wistind darnach zerichtm.
Dar vff antwurten wir, die mainung, als man es den Churfürsten geschriben hat vnd an der selbenantwurt man wol mercken möcht, das wir die fache gebotten hetten, ze recht ze komm, wie wol wirgetrauwtind, das wir sin nit pflichtig warind in kain recht ze setzen nach vnser fryheit sag, och vnsfrömd hetc, vns also ze ersuchen, das wir solich vnser fryhaiten vevdthin ze recht kamind oder vorycman berechtigen söltin, die wir doch so loblich von römschen kaysern vnd klingen vnd dem hailgenrömschen rieh, vnd besunders by Hertzogen Fridrichs zitten, der doch ain surft von Oestrich vnd von desErgöws wegen ain rechte hoptsach wäri, herbracht vnd Znngehapt heten, vnwidersprochen von menglich,och by kling Albretz zitten biß vf Är abgang nie anklagt worden, die wol vf xxiiif iar gelept Hand,des glich setz von disem kling vnd dem ietzgen Hertzogen nie angelangt wurdent bis vf bis zitt. Dannob sy vns wöltin angelangt haben, des hettent sy billich getan by des loblichen kaysers Sigmundeszitten, vnder dem es och beschechen wäri.
An sölicher antwurt si nit ain benügen hatten, mainten, dz Znen nit geantwurt wäri, das ichtvervienge; vnd also Kütten wir Znm recht nauch des fridbriefs sag vnd vswisung, doch also, dasweder im Ergow, noch Zürch enkain gmain man von dewedrem tail genomen, noch daselbs kain taggelaist sölti werden. Vnd an sölicher antwurt si och nit ain benügen hatten, mainten als vor, das dasnit geantwurt wäri.
Vnd ie also ze jüngst, do es nit half, noch vervahen möcht, do Hutten wir ain lütrung nach derrichstettm rautt vf vier richftett, ainen burgermaister vnd clainen raut, vff welhe statt ain Herschaftvnder den vieren wölt, nämlich Ueberlingen, Lindaw, Ravensburg vnd sant Gallen, ob wir nit billichby sölichen verschribnen, verbrieften rechten, als wir dann geantwurt hetind, beliben söllint, oder ob wirpflichtig wärind, flirer recht ze bietend. An sölichem allem die vndcrtädinger nit ain benügen hatten vndmainten nit, das sölichs noch deHain gebott nit wäri.
Vnd nach sölichem langen vil red vnd widerred giengen vnd Verlusten; also seilen si vns, dz dermarcgraf vnd die von .Zürich gebotten vnd flirgeschlagen hetin als vormals vff vergangen tagen vonder Herschaft vnd von den von .Zürich wegen, vnd weltint also baid fachen wider zesammen ziechen. Vnddarzu wir antwurten mangerlay, das vns bedücht notturft ze sint, nauch dem vnd die von Zürich sichselber gesundert hatten vnd och vff allen tagen von den Aydgnossen geantwurt was, das sy die fachen ga»tznit wollen lausten zesammenziechen.
Vff sölichs do die vndcrtädinger vns aber vier rechten darslugen, das ist das erst, das die Ayd"gnossen sollen nemen den Herzogen von Safoy vnd die Herschaft den marcgrafen von Niderbaden, vnddie zway ainen fürsten von tütschen landen zu Zn nemen sölten. Das ander, das die Aydgnossen ainenChurfürsten vnder den sechsen nemen sölten, der die fach mit sinen rätten richten sölti. Das dritt, dasyctwedre party dry man dar zu setzen söltin vnd die selben sölten nemen ainen Churfürsten, der selbsölti dann ainen nemen von der ritterschaft vnd ainen von ainer richstatt, vnd die selben dry sölinlsin als ain man. Das vierd, dz die genanten Aydgnossen söltint nemen ain Churfürsten, der sölti Z»Im nemen fünfzechen von der ritterschaft vnd fünfzechen von den richstettm, vnd mit denan söltin ers