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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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Decembev 1443.

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ÄVt

Basel» 144Z, S. Decomber (Sr. Nicolaus Abend).

Chmel: Materialien I. Z. Seite l!i!Z.

Friedrich, Bischof von Bösel, lind die Abgeordneten des Roths von Bösel vertrogen durch einenSpruch in Güte mit Einwilligung der Parteien verschiedene zwischen Bern und der Herrschoft Oester-reich anhängige Beschwerdepunkte, welche Morkgrof Wilhelm von Hochberg, Londvogt im Elsoß, imNomen der Herrschost ouf den Bischof zu Recht gesetzt hotte. Für Bern woren Rudolf Hofmeister,Heinrich von Bubenberg, Ulrich von Erloch und Rudolf von Ringgoltingen mit ondern Boten der Eid-genossen ouf dem Tog erschienen. Oesterreich soll 1500 rheinische Gulden on Bern bezahlen.

Lncern. 1444, S. Januar (rrium iio-mm).

Tschudii Chronik Ii. -lks.

Vorberothung der Eidgenossen ouf den vom Bischof von Constanz angesetzten Vermittlungstog zuBaden. Die Acten fehlen.

Das Basler Offnungsbuch I. 176 erwähnt dieses Tages:Tag zc Baden, Eidgenossen, Lxlxllanio",ebenso des spätem, bei Tschudi angeführten, vom Bischof angesetzten und wieder abgerufenen Tages ans den4. Februar viZllia zu Nacht"). Ebenda.

TV»

Baden. 1444, TT. März (auf Marc).

Staatsarchiv Lnccr» : Allgemeine Abschiede, 58. Staatsarchiv Zürich. Klingenberger-Ehronik, Seite 574 ff.

Die Verhandlungen des vom Bischof von Constanz veranstalteten großen Vermittlungstoges zwischenden Eidgenossen, .Zürich und Oesterreich.

a.Artikel, als der man Zürich botten gönnen hat heimzubringen von dem Tag zu Baden vff letare 1444:Item dis sint die Artikel, so die von Zürich an die Iren söllcnt bringen: Des ersten, von des alten bnndeswegen, so die von Zürich haut mit den Eidgnossen, söllcnt die von Zürich fürwerthin ewiklich halten getrüwlichvnd vngcuerlich, an alle fürwort vnd vrsuch, vnd sol das verbrieft vnd versorget werden nach notturft. 2. Von desnüwen bnndes wegen, so die voll Zürich mit der Herschaft von Ocsterrich gemacht haut, ist bereit, dz die von Zürichhiezwischent vnd Pfingsten nechst künftig an vnscrn Herrn, den küng, werben söllcnt, dz sin künglich gnad den bnnd, soer von Inen hat, herusgebc, das si den den Eidgnossen antwurten vnd si Im den Iren onch hinusgeben, da durch stbeide hin vnd abgetan wcrdent. Möchten si aber ein semlichs an sinen gnaden nit vinden, so sollent si aber den punt,so si hinder Inen haut, den Eidgnossen, die si von desselben bnndö wegen zc tagen gcmant haut, vff die vorgenanteZit in Iren gcwalt antwurten vnd denn mit einander ze Rat werden, wie dz fürer ze nemen sie, dz der Herschast pnnt