September 1442.
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„Itcm ouch Hand wir gcantwurtct von Bremgarten, Mellingen vnd Baden wegen, das vns dächte, dz mannuzcnial si nit hiessc swcren, vnd man doch mit den von Bremgartm rette, dz si sich n!t also in semlicher meynungstärkten; vnd gebrcstc Inen vtzit gegen yeuian, dz sy dz den Eidgnosscn scitten. Doch wz der Mcrtcil tele, Welten wirmit Inen zicchen."
Vergleiche damit Tschudi. II. zu, ZiiZ; Klingciibcrger.Chronik S. L87.
Es ist schwerlich anzunehmen, daß schon ans diesem Tag Boten des Königs das Argan zurückforderten.
TS»
Lucern. I44T, T4 September (osonncka. xo»t Nattllm>.
Staatsarchiv Bern: Alteö Missivenbuch.
Die Boten der Eidgenossen, diesen Tag zu Lucern versammelt, schreiben an Bern, daß, weil dessenBoten aus dem Tag nicht erschienen seien, sie einen andern Tag auf nächsten Sonntag (30. September)angesetzt haben, wozu sie die Boten von Bern erwarten.
Tschndi II. 346 sagt: Auf die Nachricht von der bevorstehenden Ankunft des Königs in Zürich chabc Schwyzden Eidgenossen von Bern, Lncern, Uri, Unterwalden und Zug einen Tag nach Zug gesetzt auf Dienstag den 25. Sep-tember.
TST
Kreibnrg im Uechtland. R44S >m Oc ob r)
Tschndi: Chronik II. 8I?Z
Die Boten von Bern, Lucern, Schwyz, Unterwalden, .Zug und GlaruS werben bei demrömischen König vergeblich um Bestätigung ihrer Freiheiten.
1442, 20. October (Sanistag nach Galli). König Friedrich crmahnt ans Lausanne Lncern und die Eidgenossen,nichts Feindseliges gegen die Städte Zürich und Rapperswyl vorzunehmen. (Besiegelter Originalbrief im Staats-archiv Lucern.)
TS»
Baden. 1442, IS. November (Montag nach Ochmann
Tschudi: Chronik II, ZSZ.
Der Eidgenossen Boten von Bern, Lucern, Schwyz, Unterwalden, .Zug und GlaruS stehenvor den Rathen und Vierzigen zu Baden und machen folgende Eröffnungen: t». Der 1800 Guldenwegen, welche sie von Baden und andern Städten und Remtern im Argau an den Kauf des Landesbegehrt haben, sei es irrthümlich, wenn man sage, sie wollten daö mit Recht fordern; sie wollen eS nichtanders als freiwillig und werden Baden in jedem Falle bei seinen Freiheiten schirmen ic. Darauf wurdeihnen bestens gedankt. ?». Die Eidgenossen verlangen, daß Baden in diesen unsichern .Zeiten ihnen offengehalten werde gegen Ersatz alles Schadens und Bezahlung von Speise und Andern,. Baden antwortet-.