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Zum 1442.
wegen, so Im unser Herr, der Margraf, getan hat. Denselben wir den nottel vnd üwer schrift ganz verhören lassenvnd vor Im nützit verborgen Hand, sunder die fach mit sinem rat beschlossen, darumb sy sich ettwie lang verzogen hat;vnd ist vnser antwurt nach üwer begerung vnd vff üwer schriben also, das vns der nottel, den Jr vns gesant habend,nachdem vnd wir üch bcvolhen Hand vnd als Jr, Herr Heinrich, ze Vogt geordnet sint, geucllig ist. Dunkt ouch vns,das Jr üch in vnsern fachen, nachdem vnd sy gestalt sind, wol vnd getrewlich gearbeit habind, sagend üch des dank.Doch vff üwer Verbesserung wellend wir üch etwas sinken melden, die nach dem besten ze versuchend, nachdem vndJr vnser Meinung erkennent. Des ersten, als in dem nottel begriffen ist nls von Baden, der Höchen geeichten ze Alt-stetten, onch von Vtznach, der Herschaft Toggcnburg vnd des Gastals wegen :c. gefiel vns, ob das gcsin mächt, dasman dieselben sink in einen besunder» Nottel setzt, in masse als sy in dem nottel stand, vnd die andern stuk onch allein einen besnndern nottel, vnd also zwen nöttel macht! vnd denn den buntbrief onch besunder. Vnd wer das darumb,wenn vnser Chdgnossen den Handel verneinend, das wir denn frölich getörften den Buntbrief vnd den einen nottel derrichtung dargclcgcn, in dewedrem sy doch ganz nüt findent, das wider sy wer, vnd wir den einen nottel als von derandern sinken wegen heimlich behübend, vnd besunder das Raprcswil och in den heimlichen nottel geschriben wurd, obüch dz nütz oder gut bedüchte; dunkte aber üch, dz es wol vermitten belibe, so lassent es anstan, doch in sunders, dzes in den buntbrief mit namen nit knm, won Jr wol wissend, wie wir mit den von Schwitz darum Verschriben sind.Dann sölt es in den bnnd mit namen komm, sobald die von Schwitz das verneinend, so wnrdene sy vnS darnachmanen. So wissend Jr wol, wie gemein vns ist, mit Inen zu rechtend. Darumb bedenkend ein fund, wie mau dasverklug nach dem besten vnd das doch Rapreschwil von dem bnnd nit geschrenzt werd vnd aber die von Switz vnsdarumd mit recht nützit mugen angcwinncn :c. Item so stat in dem nottel, dz vnser Herr, der küng, durch sin bot-schafft an die von Costenz, sant Gallen, Appenzell vnd ander werben solle, einer Buntnusse mit vns Jnzegand. Indem Artikel bedankt vns och notdürftig, das man das lntre, das er das wcrb vnd schaff, ee wir Kibnrg übcrgcbind;das ist vns notdürftig. Sodann als von des GastalS wegen gefiel vns ze mal wol, möchte die fach in geheim zu gan,vnd das vnser Herr, der küng, sin rätt, die by vnsern fachen sind gesin, vnd ander, denen Jr gctruwetend, die es ingeheim liessind belibcn, zu dem rechten satzti, das Jr denn die fach fürncmind, sidmalcn vnd es doch ictz anc costenzugieng. Item von des bunds wegen, das der je zu zechen oder ze fnnfzechcn Jarcn ernüwert wurd. Item vmb diezwcy thusend guldin ist vnser will, das man die vff Grüningen schleich. Item vmb die bcstettung von vnsern Herren,den knrfürsten, gevalt vns wol, das Jr die ncmind, ob üch die werden mag. Item vmb die gnldin bull wer vnsgefellig, das Jr vnser statt fryheit vnd recht vnd die notturftigosten gröstcn stuk in ein gnldin bull begriffen vnd vmbdie andern stuk alle, die Jr in ttwerm schriben meldcnt, bricff vnder der Maiestat nemind. So wissend Jr denn wol,daß Hans Schwend, vnser lieber mitgesell, als von Burkard Schlatters, sins schwagers, wegen in allen finden vndsetzen zum rechten vsgesetzt ist, bcuclhen wir üch och, das Jr in der selben fach das best tügind, ob Im ein Summgutz für sölich Zuspruch vff sine Pfand möcht gcslagcn werden; ob aber dz nit möcht gesin, das doch besorgt wurd, daser vnd sin erben by Iren pfänden blibind vntz vff die zitt, das semlich zuspruch, so er zu der Herrschaft meint ze habend,mit recht vstragcn worden an glichen billigen enden, vor vnd ee si Jr Pfand zu lösen gebind. Vnd was üch in fem-lichein das best dnnk, das ncmcnd für, als üch das wol zu getrnwcn ist. Als Jr vns denn schribend, das ettlich stettvnserm Herrn, dem küng, vnd sinen Ratten vil gutz schenken vnd bcgercnd, üch ze wissen lassend, wie Jr üch darinhalten soltind :c., da wissend Jr wol, das wir ietz nöttig sind, so haben wir ein groß Summ guts vnserm Herrn,dem küng, an Kibnrg geschenkt, das wir hoffend, das In selbs benüg. So dankend wir ictz vnserm Herrn, deinMarggrafen, der grossen früntschaft, so er üch denn tut, mit einem brieff, vnd wellend ouch das sunderlich vmb singnad verdienen. Gegen demselben vnd den andern verantwurtend vns nach dem besten, als Jr wol wissend, das wirarm sind; doch schikend wir üch den bccher, ob üch bcdunk gut zcsind, den vnserm Herrn, dem Canzlcr, zcschcnkcnd,das Jr das tügind, vnd vmb das trinkgclt in die Canzlye richtend vs, als üch das bcdnnkt gut sin, denn wir wolwissend, das Jr selbs nit gern zcvil gebend. Üch ist onch wol wissend, das wir vnsern Widersacher» (hieß vorher