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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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152 Zum 1442.

darnach mit brieffen besorgt wurd vff die besten form alle weg zu beschliessend, das wir hiefitr gentzlich gericht vndgeslicht werind mit dem hus von Oesterrich, in des gnad vnd früntschafft wir sunderlich gern werind vnd sin weltind.

Item ob vns je kein gett vmb Kyburg bar werden möcht, dz man vns denn ein ander Pfand Jnsatzti, es wereFeldkilch, Louffenberg oder anders, ob Jcman vtzit wisset!, das vnser fug were, vmb das wir nit vngeschaffet scheidenmüstind.

Item zu werbend, ob vnser Herr, der kling, vor allen dingen Baden, die Herrschaft, zu Im brecht! vnd das Ergöw,ob das gestn mächt, ouch damit Winterthur, Raprcswil vnd das Thurgöw, wenn das des ersten bescheche vnd das zuvns verbunden wurde, das were ein fach, die vns vast wol kem, was wir denn darnach anfiengind mit der herrschafft,so möchtind die fachen dester das bestan.

Item ze begerend an vnsern gnedigosten Herrn, den kling, sldmalsjvnd wir wol vernomen Hand, das die vonSwitz vnS gen sincn kiinglichen gnaden verklagt Hand, das sin gnad vns zu verstand geben Welle, worin wir verklagtsigind, so wellen wir vns verantwnrtcn, das wir hoffend by glimpf vnd cren zu bestand. Wer ouch, das wir gefragetwurdind, wie es vns gangen were mit den eidgnossen, so sollen wir antwurten, wir sigind gröblich vnd vast geschadget,doch so sig die fach gericht, das vns nit gebür nn zcmal vil von den fachen ze reden; sig aber, das sin kiinglich gnaddie fach für sich ncmen welle vnd alle teil verhören vnd vns sagen hcissen in gegenwltrtigkeit aller teilte, so sigen wirsinen gnaden gehorsam vnd werdent denn die fachen erzellen von dem ansang vntz an dz end, daby sin kiinglich gnadverstat, ob vns recht oder vnrccht beschcchen sig.

Vff den zwölfften Abend (S. Januar) anno äonnni MLoooxiüs ist diser nottel von den burgernbestettget vnd ist ouch damit gerett, dz wir by dem Meren einander schirmen vnd hanthaben sond.

Item die vogtye ze Kyburg zu besetzend vnser statt nach sincm willen oder von den geschlechtern im Thurgöwoder im Ergöw, mit wem wir wellend.

Item ob man Kyburg jeman versetzen wölt, das vns sölichs wurd für mcnglichcn.

Item die andern Pfand, dz man vns die ein Jarzal ließ, so lang dz gesin mag; ist das nit, so bestand nach derbrieff sag, so wir darnmb habind.

Item vor allen dingen, das man nieman gunne, kein Pfand ze lösen von vns, die Herrschaft lös es denn selbervnd welle och das selber behalten.

Item wir sond by dem zoll ze Klotten bliben nach der brief sag, vnd den vffnemen, wo man durch die HerrschaftKyburg vart, von mcnglichem vngesumpt.

Item vor allen dingen by Andclsingen bliben nach vnser brief sag.

Item von der Dörfer wegen, die an der Glatt ligcnd, wo der mertcil hiedishalb hin gehört, das der ander teilouch zu vns gehör.

Item was hie dishalb der Glatt ist, das zu der herlicheit Kyburg gehört, das vns sölichs blib von dem als dieGlatt dem Griffcnsee rünnet vntz in den Rin.

Item vmb den Kreis vntz an den Schaffelbach vnd den Schaffelbach vff vntz in die Rebtisch.

Item vmb der Herrschaft lüt eins Wegs büntnisse.

Item vnch die andern stett vnd lcndcr muß man fttrer suche».

Item vmb Herrschaft land ewig.

Item vmb das ander ein Jarzal.

Jteni vmb bcstcttung vnser fryheit vnd vmb vffrichtung der brieff ane vnsern merklichen trefflichen schaden, alswir ouch gerett Hand mit cttlichen rättcn.

Item her Swcnden fach von des Schlatters wegen.

(Papier,) Staatsarchiv Zürich, Urkunden der Stadt und Landschaft Zürich Nro,