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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
Entstehung
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151
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Zum 1442.

Item gcuics den ohgeschribnen, den Batten zu einpfelhend, vnscrn gncdigostcn Herrn, den küng, zu bittend, vnsby solichen vnsern pfänden, briefen vnd fryheitten lassen zcblibend, als wir das in namcn des heiligen röniischcn richcSInn habend, vnd vmb vnscr bar bereitt gelt redlich vnd crberlich an vns gelöst vnd bracht Hand, vnd das wir siner

Anglichen gnaden darnmb dienen weltind mit lib vnd gut.

Item »röcht das ie äbcrein nit gcsin, denn das sin gnad Khbnrg haben welt, das sin titcl ist vnd davon er sichschribct, so sollend die botten fürwenden, dz wir nach einer vnscr frigheit sag nit gebunden sind, kein Pfand in xv Jarennoch ze lösend zc gebend, dieselb frigheit vns worden ist von keiscr Sigmund, da wir gctruwen, sin Anglich gnadschirm vns dabh gctriiwlich. Aber vmb das wir zu gnaden vnd Hülben kemind, so wellen wir vns derselben frigheitKiburg halb begeben vnd sinen Anglichen gnaden zu willen stau mit der losung, die wir darufs Hand, es sig vor odernach, doch alle zit mit sölichem vndcrscheid, daS vns gcntzlich blib, was hie dishalb der Glatt sig, hochi vnd kleingericht, das die Glatt vndcrmarch sig zwäschcnd vnscr statt gericht vnd der Herrschaft Kiburg, das doch wenig gebärt,denn dz stöß in künftigen zitten da durch vcrmitten wcrdind; onch vmb die hohen gericht zu Grisfcnscw, so vcrr vnS diehohen gericht zugchörcnd.

Item was wir sidmals zu lehen gclihen Hand als von der herschafft Kiburg wegen, geistlich! oder weltlich! lehenoder pfandschafft, die wir verpfent Hand, das es särbas dabh gcntzlich belib an Antrag.

Item von des Zolls wegen ze Klotten, den »vir sundcrlich zu vnsern Händen bracht Hand von dem Kromm zuSchafshnscu, das wir och dabh blibcnd, won der selb Zoll vormals sundcrlich von der Herrschaft Kiburg versetzt »sivnd vmb ein snnderbari summ gcltz, als das vnser briesf wisend.

Item möcht vns aber die summ gcltz nit gcnzlich werden, die vfs Khbnrg stat, das wir denn die vier thuscndguldin, die vns von bnwendz »vcgcn darnff geslagcn sind, vfs andri Pfand schlachen liessiut, die »vir Hand von dem richoder der Herrschaft.von Ocsterrich, vfs »vclichi »vir weltind, vnd das vns das vbrig gelt wurd, das doch der Herrschaftbar hinuß worden ist vnd »vir damit ze Huld kämind vmb daz, als »vir in sinen vngnade» sind von des Oberlandzwegen; doch daö die lät, die gen Khbnrg gehörend, ewcnklich zu vns gehören söltind mit andern stncken, als hienach stat.

Item onch werbend vor allen dingen, ob »vir das finden möchtind, das vnscr gncdigcster Herr, der römsch Ang,sich mit der Herrschaft von Ocsterrich land vnd täten, nämlich Khbnrg, Feldkilch mit aller zugehört, Heinegg, dem ü,nr-göw, Seckingen, Waltzhut, Lonffcnbcrg, den, S»varz»vald vnd was sy in der gcgni setz Hand oder noch gcwnnnend, zuvns ze ewiger zit Verbund, nach notturfft vns hilsflich vnd rättlich zu sind zu allen vnscrn nöttcn.

Item darzu das sin Anglich gnad vcrschuff mit sant Gallen, Costmz, Diessenhofcn, Schasfhuscn, Heinucldci»,Statt vnd vesth, onch mit den Stetten vfs dem Bodcnsew, die vns gelegen sind, das sh sich onch zu vns verbindintein Jarzil nach notturfft, als von des heiligen richs wegen, »von vns das sundcr notdurfftig ist nach gestalt vnser fachen.

Jteiu vnd das »vir in disem vnsern bnnd, den »vir »nit vnscrn Eidgnossen habend, vor vnd vszbeschribend vndsinen Anglichen gnaden des abschrifft zögtind vnd scittind, das »vir Ercnhalb denselben bnnd vgbehcbcn mässind, als»vir onch den gen keiscr Karlo onch vßbehept hettind, des abschrifft »vir ouch zögen söllcnd, vmb das sii^känglich gnadder fach »vol vnd redlich vndcrwisct »vcrd, »vie es vmb vnser fachen ein gestalt Hab.

Item so haben »vir ze werbend, vnscr fryheitten ze bestellend nach notturfft, der vil ist.

Item ob »vir wellend vmb das hoffgcricht reden, das wir darzu kemind, das es vns von nüwem vnd sundcrlichbestet wurd nach notturfft.

Item ob mau darnach gedenken wölt, das vnser Herr, der Ang, die Grafschaft Toggenbnrg zu Im zug, es werein kouffes »vis oder sich, vnd das vnd die denn wurd oder suß zu vns gehört! als ander land, doch dz das landrechtzu Switz abkcm, »van vns das land sundcrlich »vol gelegen were.

Atem möcht aber vns der vbgeschribncn sinken vnd artikcl als vmb Khbnrg dchcins gan, denn das vnscr Herr,der Aug, das wider haben »vclt anc gelt, das denn vnser botten das wider an vns bringind vnd des keinen gcwalthabind; möchtind vns aber sölich fachen ga» als obstat, das sh deö denn von vnser wegen Jngiengind vnd daö svlichs