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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
Entstehung
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October 1431.

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3. Feldkirch, 27. October(Simon-und Judas Abend). AnLucern: Er verlange von den Eidgnvssen 2000Mannauf drei Monate nach Italien, diese sollen auf St. Martinstag zu Eleven sein.

4. Feldkirch, 28. October (Simon- und Judastag). König Sigmund sendet an die Bürgermeister und Näthcder Städte Zürich, Bern, Luccrn und Solothurn und die Ammänner und Landleute zn Schwyz, Zug, Glarus,Unterwaldcn und Surscc und andere ihre Eidgenossen den edcln Ludwig vom Rossel, Grafen zu St. Ursi, um dieAntwort auf Begehren, welche er vorher an sie gestellt, auf St. Martinstag zu Lucern in Empfang zu nehmen, undempfiehlt ihnen, demselben, als seinem Boten, vollen Glauben zu schenken.Gegeben zn Feldkirch nach Cristi gebnrtxiiist Jar vnd im xxxs Jar, an sandt SymonS vnd Jude tag, vnscr Riche des Hnngcrischen im xlv, dcS Römischenim xxij vnd des Behemschen im xis Jaren. tick rnauclatum clomiui Ilegi» tüasxar LliKll."

Sämmtlich besiegelte Origiiicilbrlefe auf Papier im Staatsarchiv Luccrn, Acten : Deutsches Reich.

Dahin gehört wahrscheinlich auch:

1431, 26. October. ll'usaglli. llliüspsm» Naria tLuzlus, clux Mocliolani eto., schickt den Ikiou^sius <1o^löato als seinen Gesandten nach Lucern.

Lateinisches Creditiv im Staatsarchiv Luccrn.

AAS

Zürich. R4AK, Zi. November (Montag nach Allerheiligen).

Staatsarchiv Luccr» : Missive,

Johannes Trinkler, Burgermeister von Zürich, setzt mit Schreiben vom 23. October (Dienstag vorSimonis und 2uda), als Obmann in einem Streite zwischen Zug und Ulrich von Hertenstein, Schultheißzu Lucern, über das Fahr zu BuchenaS, den beiden Orten Lucern und Zug nach Vorschrift der Bun-desbriefe diesen Tag. Die Acten des Tages fehlen.

tck»

Zürich. R42T, T8, Anittmr (Montag vor Lichtmeß).

Staatsarchiv Luccrn : Allgcmciuc Abschicke, 4. 4L.

» Herr Hermann Geßler verlangt im Namen des Herzogs von Oesterreich die Briefe und Rödel,welche bei der Eroberung von Baden daselbst gefunden worden sind, und worüber auch der König denEidgenossen geschrieben hat. Dem genannten Herrn Hermann Geßler ist darauf von allen Boten einhelliggeantwortet:Ist fach, dz vnS die Herschafft von Oesterrich brieff gitt, dar Inn sy sich verschribtfür sich, Zr erben vnd für dz huS von Oesterrich, dz sy vnS daz land, so wir erobert vnd Inn habendvon vnserS Herren des küngS wegen, niemer mer ansprechind noch anlangind, vnd vnS, noch vnscrnachkomen weder vmb daS land, vmb lüt, vmb die brief, so daS selb land antreffend, niemer merbekümbrind, so wellen wir dieselben andern brieff, so vnser land, lütt, die eidgnosschafft vnd die, so zuvnS gehörend, nit antreffend vnd die noch vorhanden sind, wider geben durch bett Vilsers gnedigcn Herrn,deS Römijchen küngs, vnd vnserS Herrn von Oesterrich, demselben vnserm Herrn von Oesterreich."b. Thüring von Hallwyl fordert von der Eidgenossen Boten zurück daS halbe Dorf VoSwyl, die Gerichte