September 1423.
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ekorum kexis). Er bescheint den Empfang des Geldes und befiehlt seinem Castellan zu Grasburg,Aynard von Bellemont, Schloß und Herrschaft chaslrnm, oastollaniam et lotum ipsins easitellanievllieiumj den beiden Städten oder ihren Bevollmächtigten zu übergeben, den Vasallen und Unterthanendaselbst, ihnen als ihren Herren zu huldigen.
Lateinische Urkunde auf Pergament mit anhängendem Siegel des Herzogs Amadeus: Datum in oastro nostro^nnsssiaei, clis vnclsvima mansis sszotsmbris anno clomini Nillasiino gnatsroontssimo vivssimo tsrcno.
AT.
Zllg. Z.4TZ, RS. September (nach dem Krenztog im Herbst).
Stiftsareiiiv St. Gallen.
t». Die Eidgenossen melden dem Abt von St. Gallen in Antwort auf dessen Schreiben vom18. August vorher, sie können ihm bezüglich der Appenzeller dermalen keine bestimmte Antwort geben.Sie laden ihn aber aus einen Tag nach Wettingen ein. ?». Angelegenheit der drei Aemter Meyenberg,Richensee und Villmergen. '
Zu ». Bei Zellweger, Geschichte I. 429, 43V ist das Datum des Schreibens der Eidgenossen irrig auf den18. August angegeben.— Die Instruction von Zürich auf diesen Tag ä. cl. 14. September (ixsa äis oxaltatiouisLruvis) siehe im Stadtbuch DI. 1V1. — Zu I». Lnceru NathSbuch IV. 38 b. 1423, Kavvato anto .loll.Daxt.: „Wir sin einhell vnd ze rat worden von der emptern wegen, dz wir vnsern boten gen Zug vf den tagbcuclhen vnd gcwalt geben: ist dz vns die fach mag ab werden in srüntschaft, dz wir Vilineringcn lassen Valien vndbi Meienberg vnd Nichense bliben, dz sol inan Helen. Ist das nit, worüber denn vormalz vnder den eidgnossengesprochen oder gemant ist, dem sol man ein vstrag geben; demnach so wellen wir vmb die drtt cmptcr ze rechteit konvs den Schultheis vnd Nat ze Bern gegen den Eidgnossen."
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RS. September
Staatsarchiv Bern: Bundbuch lt. tl8. t5k.
Der Schultheiß, der Rath, die Zweihundert und die Burger gemeinlich der Stadt Bern und derSchultheiß, der Rath und die .Zweihundert und die Gemeinde der Stadt Freiburg in UechtlandUrkunden: Da sie vom Herzog Amadeus von Savoyen zu ihrer beider Städte Händen die HerrschaftGraSburg erkauft, so haben sie unter sich folgende Uebereinkunft getroffen: 1. Sie wollen die Herrschastmit allen ihren Rechten und Zubehövden als ein gemeines, ungetheiltes Gut besitzen und behalten undeinander dabei schirmen, keine der beiden Städte soll sie an sich allein ziehen u. s. w. 2. Keine vonbeiden Städten soll weder Jung noch Alt, weder Weib noch Mann aus der Herrschaft Grasburg zuBurger empfangen. Die, welche jetzt Burger sind, sollen es bis zu ihrem Tode bleiben, ihre Kinderaber soll man nicht an ihre Stelle empfangen. 3. Zöge aber jemand von Grasburg in eine der beidenStädte und wäre er daselbst ein Zahr lang seßhaft, der möge da wohl Bürger werden; zieht er aber
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