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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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Oktober 1422.

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der soll Geleit davon geben. Als man diesen Beschluß faßte, war Georg vonZubeu von UnterwaldenVogt zu Baden; dem wurde aufgetragen, dieses den Geleitern zu Baden, damals Hans Schiri und HansMüller zum Thurm, zu ihrem Verhalt mitzutheilen.

T8.

RATA, T, (Äiö Inno xost omnium sanotornin).

Staatsarchiv Lncerii: Rathsbuch III. 81 I».

Boten: .Zürich. Brunner; Oehen. Bern. .Zigerli. Schwyz. Rcding. Uri. Der Schreiber.Unterwalden. Ammann Henzli; Erni Willis. Zug. Mülischwand. Glarus. Schiessev. Lucern.von Moos; Goldschmid; Hunwil.

t». Zigerli, der Bote von Bern, hat geredet in Betreff der Taverne zu Aesch, die Herrn Wilhelmvon Grünenberg gehört, wo aber wir eine andere Taverne haben. 1». Bern hat Lucern den Hof zuHeimbrunn ledig gelassen, doch so daß letzteres die zwei Knechte in St. Michelsamt freundlich halte unddie von Zofingen bei dem Wasser bleiben lasse, v. Dem Äenni Hunziker ist des Propsts von Münsterwegen geschrieben, daß er den Rudi Koch nicht mehr verbiete, sondern seine Güter und ihn unbeküm-mert lasse. «1. Derer von Hegglingen wegen, daß die Eidgenossen sie ihrer Eide ledig sagen, v. DesHans von Sur und Rudolf Rieder wegen soll der Vogt von Baden dahin, wo ihre Güter liegen,schreiben, daß ihnen offener Tag zum Rechten gesetzt sei nach Weihnachten. 1'. Graf Cunrads vonNeuenbürg wegen. K. Die von Zürich sind gebeten, ihre Botschaft auf den Tag zu Constanz zu thundes Königs wegen. I». Des Geleits zu Rost wegen ist die Sache aufgeschoben bis auf den Tag zuBaden nach Pfingsten 1423. I. Dem Herrn Grimm von Grünenberg soll der Vogt Tag geben.

Denen von Bern ist vergönnt, an den Herrn von Savoyen zu werben, uns Kauf zu geben. I. Lucern,Uri, Nidwalden und Zug wollen den Krieg mit Mailand nicht richten lassen undwellent kein Geltnen, wan es ist gebotten zwentzig dusig ducaten"; Obwalden dagegen will Geld nehmen. »»». Ob-walden will gegen Nidwalden auf Schwyz zu Recht kommen des Gutes von Lausanne wegendenschaden Hindan gesetzt", i». Die Schmiedknechte und andere Handwerker soll man in Eid nehmen.«. St. Gallen und Appenzell bitten, den Koppenhan auf Tröstung loszulassen. K». Uri soll mit denenvon Ursern verschaffen, daß sie keinen Kauf über den Berg lassen, weder nach Curwalen, noch nachWallis; thäten sie es nicht, so will man ihnen selbst den Kauf abschlagen. «K. Der Appenzeller wegen,ob man die vor die Gemeinden kommen lassen wolle, i . Von heute über vierzehn Tage soll der Botevon Lucern zu Bremgarten sein, derer von Zug wegen.

Ebenda (toi. 81 vorher) s. die Instruction Lucerns auf diesen Tag, Verhandlung der Räthe und Hunderttsria. Huiiwa ante omillnm sanotorum (29. October). Bezüglich 1 heißt es:Item wie der Herr von MeilanvnS xxm Ducaten gebe vnd nit anders, sol man hören, wz die Lcnder darzu tun wellent, vnd ouch von der von Walliswegen". Betreffend k.Item als der Graf von Saffoy früntlich gerett hct, vnscr fründ ze sin, doch wil er vns keingelt gen. Aber er begcrt, an künig ze werben, dz er zu vns sehe vnd wir zn Jme. Darum haben wir vns nüt gcein-bcrt". Betreffend « heißt es:Von des künigS vnd der kurfnrsten wegen, Inen ze antwnrten cc dz wir in schaden