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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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November 1422.

komm; da sol man inm ctwz antwurten". Der Tag sollte zu Constanz am Montag nach Nicolai (7. Deccmber)stattfinden. (Lucern Rathsbuch III. 82 ll.) Betreffend >Bon Hern Grimm von Grüncnberg wegen wellen wirJmc wider tan" u. f. w.).

SS»

Sehwyz. tTTT, 7. Deceinder (Niorndcß nach saut »AiclauStag).

Staatsarchiv Lucern: Allgemeine Abschiede, 24.

t». Wenn gemeine Eidgenossen eine Botschaft zum König schicken wollen, so ist Lucern bereit, auchseinen Theil an die daherigen Kosten beizutragen, doch in der Meinung, daß Zürich oder Bern dieSendung übernehme. I», Grubers wegen sollen die Voten von Lucern sich demienigen anschließen,was gemeine Eidgenossen in der Sache thun. e.Item als der von Bern wegen vnd des geleits zemrost; ist dz der merteil dz ablest, so tunt es ouch." «I.Ztem von Appozeller wegen glimpfent, dz mansi tröste und Koppenhan lige; würde es aber dz mer, Zn vszelan, so tunt es ouch." v.Redent mit denvon Switz, Vre, Vnderwalden, Zug, wie man die von Bern vnd von Zürich in den Krieg bring, dzsi absagent vnd die Straßen abwerffen dem Herrn von Meyland". H.Ztem redent mit allen eidgnossenane Vre vnd die ob dem Wald, wie die von Vre nit wellent widergen dz gut von Losan vnd sich warnentmit kouf; dz man mit den von Vre rede; gieng vns kumber daruß, den Wösten wir zu inen suchen".N» Die Boten von Lucern sollen von den Eidgenossen Antwort verlangen derer von Hegglingen wegen,die Samt Michael zugehören.

Ueberschrift in longo:Wie man ab tagen von Swiz gcscheiden ist. Meggen. Fuchs, vf morndes nachsant Niclanstag. 1422."

RATA, TT. Januar (an sant Vinemcmtag).

Staatsarchiv Bern.

Ewiger Bund zwischen Burgermeister, Rathen, Zweihunderten und ganzer Gemeinde der StadtZürich an einem, Schultheiß, Rath, Zweihundert«« und ganzer Gemeinde der Stadt Bern am andernTheil. (Beilage 2.)

Müller Hl. 182 sagt, der Bund sei zuZofingcn abgeschlossen worden, die Urkunde selbst trägt kein Ortsdatnm.

Ein ähnlicher Bund scheint um diese Zeit auch zwischen Bern und Lucern unterhandelt, aber zu keinemAbschluß gekommen zu sein. Lucern Rathsbuch IV. 35. 1423 ksrin, ssouncla xost lloininionin tznasimoäo-goniti:Item Ret vnd Hundert sind einheitlich überein komm, das si bcgcrcn, früntschaft mit den von Bern zehaben vnd wellen mit inen der buntnisse in gan in aller wise als der dricr lcndern bund stat, doch mus die fach voran vnser gcmeind, da wir getruwen, wes ret vnd hundert ingant, dz vnser gemeint» das nit vsschlach. Ob nu dasvolgang oder nit, mag man nit wissen. Diser fach sink Kotten gen Bern gcsin Heinrich von Moos, Schultheiß,vnd Vlrich Walker. Die sint da wol entpfangcn vnd früntlich gehalten, vnd hant die von Bern tugentlich geantwurt,der buntniß mit vns inzcgandc, also dz si vor meintent ein müssen ze haben, dz die buntnisse vorgicng der verchnung,so wir mit Walliscrn haben :c. Also ist nn die fach in gutem bestanden." Vergleiche Segesser, Lnccrner Nechts-gcschichtc II. 44.