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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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September 142Z.

ze rechten kon vf die tut in Eidgnoschaft, die sy darzu genement. Wir haut geantwurt, dz wir, dieandern, wellen ze rechten kon vf die von Switz. Ztem von des Margrauen von Baden wegen".

Vergleiche auch ebenda lol. 79 (viFilin. nntivitoti«) und 80 (ldris, guartn, post Oruois, 10. September).Unter diesem Datum wird die Sache der Appenzeller und des Koppcnhans auch als ein Vcrhandlungsgegcnstanddes Tags erwähnt.

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Lnceri». Ä4TT, Tt October (Mittwoch nach GM).

Staatsarchiv Zürich : Stadtbuch III. j>7. Staatsarchiv Lucern! Rathsbuch III. 8t.

». Tag der Eidgenossen wegen der Verhältnisse zu Mailand. I». Caspar Curten hat den Eidgenossengewert 38 Dncaten und 14 Rheinische Gulden. Nach Abrechnung ist er noch schuldig 114 Ducaten.Dafür hat er Aufschub bis Lichtmeß, turtum guartn pust t»nlli, presontibus Glenter (Zürich), Walker(Lucern), Ammann Henzli, Erni Willis (Unterwalden).

Weitere Acten des Tages sind nicht vorhanden. Das Zürcher Stadtbuch sagt a. a. O.:Als vnser Eid-gnosscn von Lucern vns vnd andern vnsern Eidgnossen einen Tag gen Luccrn vcrkünt Hand vff die nechst Mittwochen nachSant Gallentag von etzlicher knecht wegen, die mit Inen, dero von Vre vnd von Vndcrwaldcn Kotten, sollen gerett haben,wie si wol zweitusent knecht in der Eidgnoschaft getruwten vfzcbringen, die wider den Herrn von Meilan, Iren vigend,ziehen vnd reisen wollen, were dz icderman in stetten vnd lendern Inen das erlauben vnd gunncn wölte. DarvfHand sich vnser Herren, Bürgermeister, Rät vnd die Zweihundert der groß Rat Zürich erkennet, dz die Kotten, so sizu dem cgenantcn Tag schicken werden, von Iren wegen der Eidgnossen Kotten vmb dz vorgeschriben stuck antwnrtcnsöllen, dz si bi ir erkantnuß, so si vormals darumb getan habend, wellen vnd meinen ze beliben. Dieselb erkantnuß siouch durch ir erbern botten gemeinen Eidgnossen, als st ze Lucern bi einander gewesen sind, ze wissen getan Hand. Vnddarumb söllent die botten Inen aber sagen, das vnser Herren von Zürich nit meinen noch wellen, dz deHeine der Irenalso in die Rehs louffen, vnd ist Inen ouch nit gevcllig, dz deheine vnser Eidgnossen den Iren also zelouffcn erlouben.Ouch Hand sich die vorgenantcn vnser Herren erkent, dz si fllrderlichcn in ir Statt Zürich vnd in allen Iren gebietenverkommen söllent, dz nieman der Iren in enkeinen krieg noch Reis louffen, weder zu vnsern Eidgnossen noch zu niemantanderes, on ir besunder wissen vnd erlouben. Vnd das söllent die botten ouch vff dem obgenanten tag den Eidgnossensagen vnd ze wissen tun. I.otnm clominion post dalli, Inno ooooxxij»".

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AvsNlHtN» I4ÄT, TK» (Montag vor Simonis und Jude).

Archiv Arau: Urbar der Grafschaft Baden, -II d.

Gemeiner Eidgenossen Voten, auf diesem Tag zu Zofingcn versammelt, erkennen der Geleite wegen,daß alle, welche mit ihrem Gut nach Brugg oder nach Kloten kommen und da von ihrem Gute keinGeleit geben, in Baden Geleit geben sollen, sobald sie dahin kommen. Geben die Geleiter zu BadenJemanden Aufschub für das Geleitgeld, so mögen sie darum angreifen, haften und pfänden; der Vogtzu Baden soll sie dabei schützen. Wer auch Korn zu Markt führt, es seien Klöster oder andere Leute,