Februar 1421.
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den andern Eidgenossen zu handeln in Betreff des Schwörens derer von Ennetbaden einem Vogt um Frevel, so einBürger von Baden einen Gast schlägt, und ob wir auch Gaste seien, der Verbriefnng wegen für die von Baden n.s. w.». HanS Zollcr soll für 800 Gulden gut sein. ». Jcnni Suters von Stans wegen. i>- Was des Bischofs von„Nauer" (Novara) wegen zu thun erforderlich ist. i- Der 400 Ducatcu wegen sollen Lucern und Uli Boten nachWallis schicken, i. „Von der Münz wegen ze reden", s. Mit denen von Bern zu reden der armen Leute an derSenti und des Kaufes wegen, t. „Von Francisch Campions wegen, der im turn erfroren vnd so vast siech ist", bittet,daß man ihn frei lasse, da er meint unschuldig zu sein und zu Recht stehen will, u- Peter Praken wegen, der bittet,man möchte ihn auf einen Monat heimgehen lassen, um die 100 „Schilt" aufzubringen, v. „Von der von Bernwegen, der fach vnd frttntschaft vstrag ze geben. Gedenket an die lantzwinger, dz si vns die geben vnd wir Inen,wenn dcwcder Statt der andern schribt".
Der letzte Artikel fällt offenbar vor den Abschluß des Vertrags zwischen Lucern und Bern vom 1. März 1421,welcher über die Landzwinger eine Bestimmung enthält. Der Articcl -> dieser Instruction schließt sich unmittelbar andas oben citirte Schreiben Zürichs an Lucern vom 30. Januar gleichen Jahres, so daß also diese Instruction inden Februar 1421 zu gehören scheint.
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R » Tag des Monadcs Mcrtzcn).
Staatsarchiv Liicern: Urkunde.
Ewige Vereinigung zwischen Schultheißen, Rathen und Burgern der Städte Bern und Lucern.Beilage 1.
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I4TR, I » füzilll ssoria Isroia post tjuasiinocko^ouiti).
Staatsarchiv Zürich: Stadtbuch III. 84.
Tag der Eidgenossen zur Behandlung einer 'Aufforderung des Römischen Königs zum Besuch desReichstags zu Nürnberg, der Hussiten wegen.
Das Stadtbuch sagt: „Als vnscr Her der Nömsch küng vnd die kurfttrsten vns vnd andern vnscrn Eidgnossengeschriben vnd vmb hilff wider die Hussen angerüstet Hand vnd vnscr Her der küng darumb vnd von den selben fachenwegen den kurfürsten, sttrstcn, Herren vnd den Richstettcn einen tag vcrkünt hat gen Nürcnberg vff Sunncntag llubilatoncchstkünftig; dis fache haben wir vnseru Eidgnossen verkündet vnd ein tag darvmb gesetzct gen Lucern in die Stattvss disen hüttigen tag daselbs ze nacht an der Helberg ze finde, vnd haben auch wir, der Bürgermeister, die Rät vndder große Rat, die Zweihundert, Heinrichen Hagnowcr, vnsern Ratgesellcn, den wir zn einem botten dargenomenhaben vnd geschicket, enpfolhen ze losen, was vnscr Eidgnossen in den fachen tun, vnd ob sy ir erbern botten gen Nürcnbergschicken oder ob sy vnserm Herrn, dem küng hilff ansagen wellen oder nit. Vnd ist das sy also ir erbern botten schickenvnd hilff ansagen wcllcnt, wol vnd gut, das sehen wir gern vnd düchte vns onch billig sin. Ist aber das sy nit ir erbernbotten dar schicken vnd Hilst ansagen wcllcnt, so sol doch der Hagnowcr Inen von vnsern wegen sagen, das wir unser erbernbottschaft gen Nürcnberg zu dem tag schicken vnd onch vnserm Herrn dem küng, der heiligen Cristcnhcit ze hilff vnd zetrost, bescheiden hilff ansagen wellent, die wir dann crzügcn mügcnt vnd vns nit ze überlegen syc. Vnd wäre daSdann die Eidgnossen mcindent, unser Botten söltend sy dann vor vnserm Herrn dem küng versprechen oder vtzit vanIr wegen au sin guad werben, so sol der Hagnowcr Inen sagen, dz vnscr Meinung nit syc, dz unser botten, die wir