16parationen, der Entlegenheit, und daß ich nir-genwo mehr als 1800 Rthlr. für das Guth er-halten könnte 2c. 2c. in seinem Munde schlechter-dings keine weitere absolute Zuverläßigkeit geben.Dieses hätte um so weniger seyn können, daalle jene Herabwürdigungen des Guthes, demGegner eben so sehr, als mir, und die Ent-legenheit des Guths, ihm als einer Militair Per-son, noch mehr als mir, zum Nachteil dienenmusten. — Zudem bin ich bekanntlich nicht indem Falle auf Verkauf meiner Güther zu denken,und ich wüste es eben so wohl, als der Gegneres nachmals in den Akten selbst anführt, daß ernämlich nicht selbst seine Grundstücke cultivirenläßt, sondern diese so wie ich, verpfachtet; jalaut seiner Erzälung, will er schon selbst von An-fang der Kaufunterhandlung in Erwegung gebrachthaben, daß Keldenich kein für ihn zur Conſer-vation gelegenes Grundstück seye — Wie in allerWelt will mein Gegner es dann zur Gereimt-heit machen, daß ich seinen Rath (ein vorgeblichun⸗
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Ein Akten-Stück samt Sieben Anlagen zur Rechtshängigen Sache des Freiherrn von Scherer gegen den tit. Obristen Freiherrn von Ritz
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