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Geschichte einer merkwürdigen Krankheit und Rechtfertigung der dabey gebrauchten Mittel : samt e. Beylage über die von dem Med.-Dir. Odendahl darüber hrsg. Schrift
Entstehung
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114hauptsächlich in Absicht der Verbindung der Ideen.Lord Maxwell sagt:ich habe an ihn geschrieben, undihn um seine Addresse belangt, um den Fall desHerrn Maxwell beſchreiben zu können. Dieſeshat seine Richtigkeit. Ich schrieb an Lord Maxwell denTag seiner Abreise von hier, in der Meynung, daßer noch zugegen wäre; schickte ihm eine von HerrnApotheker Schöller eigenhändig verfertigte Abschriftder für den Verstorbenen verschriebenen Recepte; batihn um seine Addresse, damit ich ihm die Kranheits-geschichte, welche ich aufsetzen wollte, senden, under dieselbe einer medizinischen Fakultät in Englandvorlegen könnte.Lord Maxwell fährt in seinem Briefe fort:Ichwaͤre sehr begierig, diese Beschreibung zu erhal-ten, um mir selbst Genüge, und für das Wohl derMenschheit einen Dienst zu leiden. Denn ich binWillens auf der hiesigen Fakultät bey den geschick-testen Aerzten von Londen mich darüber zu be-fragen.Oben stand: hiesige Fakultät; einige Worte nach-her heißt es in eben demselben aus Londondatirten Briefe: Aerzte von Londen. Doch al-les dieses bey Seite! Lord Maxwell ist also begierig,diese Beschreibung zu erhalten, um sie den Aerzten