Pandect. L. XL VIII. Tit. 20. De Unit äamnatorum.
es dürfen die Trabanten 216) sich dessen nicht eigenmächtig nn-inaasse,,, „och die Gehülfen *») Das verlangen, dessen derIMissethaterJ entkleidet wird, in dem Augenblick wo er be-zu ihr W ° V " T : mrsen anstand dürfen die Präsidenten nichtZ y Y'T'Tr 6l1 ansle S'en, jedoch ebensowenig- leiden, dass
m som•" ° der di ° 6 «!failgettenatlferfjer dieses Geld verzch-, »iiiein es innss zu den Ausgaben aufbewahrt werden,chenTV r? v Vcrm< ' ; « e seilier amtlichen Stellung zn ma-lrniiaiSV Z 'fi- escu otlei- jenen Unterbeainten eine Ergb'tzlich-
*eit ) zull.essen zn lassen, oder den Soldaten, die sich bravbenommen, Geschenk» -)., 1 1 1 a i- 1
i- .. ' "«"-u««.e davon zn geben, oder auch Ausländern,
fwi'-r! *? ,nmcn > entweder in Gesandschafts- oder andernZ2T. r l lnisei,te z « machen. Meistens haben die JVäsi-***** 1 • ",* «' ,,Si,m '"elten Gelder an den Fiscim «ber-stlnckt; das ist die Sorgfalt zu weit getrieben, indem es hin-gehend M wenn er es nur nicht zu eigenem Nutzen ver-wendet, sondern davon zum Besten seiner Amtssteile Ver-Wendung gemacht hat.
7. PAUL. Hb. sing de port, quae lib. damn. conced. ~
Ba e.n nmnrrechthcher Grund, wie ein stillschweigendes Ge-
££LS T ■'." Verlnssc »^]»aft der Ehen, zuerkennt,
üft wirV", ei ' lLnc , u «'«chsam gebührenden Erbfolge be-
Zn\Z£Ü, t ) aUCh iU1 biö A Kochte der Warnen
dem F iT fe äSftS? , a " 8emeSSCU erad ' tet ***** ** *Zlv ■ Ve'-urtheilung wegen einer Strafe der Eltern
d .nit n'icff'l e T ,eit 'r f die Kiuder Kücksicht zu nehmen,S, fl alü r daS Verbl «ehe» eines Andern Die selbst
St.afe bussen müssen welche keine Schuld trifft «nd zuweilen
Zz lÄ'Effff 8CnUhei '- Matt ** die * e » Grund-satz mit der Beschrankung angenommen, dass Diejeni-cnwelche zum gesam mten Vermögen durch Erbga. J gelangt sein
^"Henken J Vgl auebu^.?, EV< ^ F '^ «*
Wdaten, die zu versclnedeuea vorfallende« Diensten gebraucht
i4 :Ju Kf* TO« 14 ! «• h - Gehl zu tÄJ*flKinukgeld «,rd ja auch nicht immer rertmukenO