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4 (1832)
Entstehung
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309
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I'amikct. L. XLI. Tit. 3. De uturpationib. et usucapionib. 309

den ich bcsass, eiilflohen ist, so wird, wenn er sich nichtals Freier benommen, angenommen, er werde von seinem

reverso vel mortuo beredt continuulur? — Hierauf antworten!Julian.: ja; Papin.: ja; Marcell. dissentirt; Tryphon.stimmt aber gegen ihn unil tritt (Um Julian. bei. In derzweiten Stelle, WO Julian, refereitdo erwähnt wird, sagtPaul, von ihm, in Bezug auf die suceeisores, dubitavi ant —111) Si nun ex causa peeuhari an domino cttptivo poss. et u*Ucaploquaerihtrt — Papin.: nein. An heredi mortuo domino?Der«.: ja. Ich bemerke zu des Paul, ja auf die Finge 11.,dass in /'. 15. Paul, otl'enbar den Julian, von reb. peculiar.reden Kisst, wie Unterholzner S. 421 richtig; bemerk«,worin ihm .schon I> e t e s vorangegangen ist. Nun entsteht aberdie Hauptfrage'; was meint denn marcell. über diejenigendieser fragen, bei deren Gelegenheit .seine Meinung mit ange-führt wird'! — Dieselbe spricht sich aus in /. 12. §. 2. de Capt,,Worin Trypliou. zuerst auf die Klage I, nein, und Julian,auf Frage II, ja antwortet, nihil interette ipsc poisediiM an»uljeettt ei persona, worauf Try ph o n. fortfahrt: seil Julianitententia scijuenda est; und in /. 15. (oben) hinter JuliansZweifel, in Bezug auf die 8HCCet»or«t, so: Mareoll.: posse

plenius fictionem legis aeeipi. Quemadmodum eiiim posil. re-ters, plus jur. halt, polest in bis, i/iiuc itrvi egeriint, quam his(/H«c per se. vel per servum potsidehat, cum ad boslcs pervenit!Viani heredit. in quibntiam vice pertona» fimgi reCeptum est;ideotjue in success, loc'um nun halt, utucap. ■— Dass Marcell.dissentirt, ist klar, aber — will er der firlio legis eine grössereAusdehnung zugestehen, als die übrigen ICtil will er mithinsagen, auch die Frage I. müsse bejahet werden'; oder will erFrage. 11. u. 111. schlechterdings verneinen? — (Wie es mög-lich ist, aus dem Gesetze 15. herauszufinden, dass erbeider Ansichten sei, was VJ u t erb ol zu er S. 480. als Resultatbringt, und wie Marc (Hl. beides behaupte!) könnte, ohne diegrösste InednsequenZ sich zu Schulden kommen zu lassen, undohne äießctio legis zur wächsernen Nase zu machen, davonmöchte ich mit liest sagen: aiil lalpa tum, aut haec adver-tut edrnibus pugnant; ob die ficlio legis, wie Unterholzner•will — worin er dem Pancirol. beitritt — die/, poslliminii,lind nicht die leg. Cornelia« »ei, darauf kann auch nichts an-kommen; im Gegenthefl muss meines Br&chtens letztere ver-standen weiden.) Ks lüsst sich nicht leugnen, dass für beide.Meinungen Gründe vorhanden sind. Denn i) spricht für dieBejahung, und also für tlas I '.Mendiren der Juli a n'sehen Ansichta) das wenigstens Unbestimmte der Marcel 1'selien Meinungjn /. 12. §• -• de Capt; b) scheint es am natflrHchsten, dieAnfangsworte der Marcell'schen Meinung so zu verstehen,das Gesetz erlaube, die Fiction noch weiter auszudehnen, uiltldas ist der Hauptgrund, c) Die Vergleichung i/uemad-nioduni etc. ist diesem Gedankengang entsprechend, d) Das,was dieser Meinung gleich ein schlechtes Vorurtheil bereitet,neihlich die von deren frühem Vcrthcidigcrii unter den Inter-preten geforderte Herauswerfung des Ron am Ende ( was A 1-i int. u. Augu stin. vertheidigen, Krsterer liest nach seinemMsppl. statt locum Tton, novavi), liesse sich sogar entweder