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Vorrede.
war und sich dieses durch Störung der versprochenen schnel-len Folge bei einem theilweisen Erscheinen erneuern könnte.
Glücklicherweise bietet sich »ms jedoch in dein BeckschcnText — nach der Grossoctavausgabe von 1826 — ein Ersatzdar, der nichts zu -wünschen übrig lä'sst und schon von Anfangan (s. Vorrede zu Band J. S, XVIII.) eine vorzugsweise Be-rücksichtigung erforderte; es ist daher derselbe der Uebersez-zung vom vierten Bande an untergelegt worden. In Bezugdarauf ist blos zu bemerken, dass wir die bisherige Orthogra-phie gegen nnsern nunmehrigen Text, da, wo sie von letztermabweicht (z. B. Gajus anstatt Cajus) \md ebenso die ver*schiedenen Heraushebungen de« Drucks, je nachdem der Prä*tor, der Kaiser oder der Jurist spricht, beibehalten haben,
Mit dem vierten Tbeile haben wir den grössern Theilunserer Arbeit überwunden, Möge uns auch ferner die bis-?her gewordene rege Theibialnne unterstützen, um mit aus?dauerndein Eifer ein Werk zu vollenden, von dein wohl dosUrtheil einstimmig sein dürfte, dass ihm an zu besiegendenSchwierigkeiten kein ähnliches gleichkommt. Ein Zeichen bei-der wird die unausgesetzt rasche Fortsetzung sein,
Zerbst, den 1. Januar 1832.
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Dr. C. F. F. Smtcms.