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4 (1832)
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Vorrede. v

ständniss erröthen zu müssen, seitdem wir das gegenwär-tige Werk begonnen, Manches gelernt zu Laben, glaubenwir aber auch, dass es der Versicherung bedürfe, dass wirunsere gesammelte Erfahrung überall zu benutzen und an-zuwenden bemüht gewesen sind und ferner sein werden,Glücklicherweise haben wir noch niemals Grund gehabt,an unserem Plane, von dem in der Vorrede zum erstenBande die Hauplzüge mitgetheilt worden, etwas ändern oderhinzufügen zu müssen; wir besorgen auch bei weitem we-lliger, ihn einem Tadel ausgesetzt zu sehen, als uns dem,ihm nicht überall getreulich gefolgt au sein und das daringesteckte Ziel erreicht zu haben. Allein der Zufall hat fol-genden allerdings wesentlichen Umstand horbeigeführt. Alswir den Text der erscheinenden Krieg eischen Ausgabedes C. J. der IJebersetzung zum Grunde legten, konnte« wirum so weniger voraussehen, dass die letztere früher vollen-det werden würde, als jene, je mehr uns wiederholte schrift-liche Versicherungen in dem Glauben erhielten, denselben indein Fortschreiten der einzelnen Theile nicht zu erreichen. Sehrunserm Wunsche zuwider ist dieser Fall jetzt eingetreten, sodass wir den Kriegelscheu Text mit dem vierten Bandeder Pandecten verlassen müssen. So sehr es nun auch zu wün-schen gewesen wäre, wenigstens iu den Pandecten denselbenText zu behalten, so konnten wir doch dein Erscheinen unse-res Werkes nicht nur darum keinen, auch nur den gering-sten, Aufenthalt entgegenstellen, weil sich dessen Dauer durch-aus nicht vorherbestimmen Hess, sondern weil wir den Bei-lud, -welchen es sich erworben, wohl zum nicht geringstenTheile, auf dessen raschos Fortschreiten schieben, und deshalbauch den Wünschen des Horrn Verlegers billigerweise Ge-nüge leisten zu müssen glaubten, als nicht zu verkennen war,dass dieses so ausgedehnte Werk hei seinein Beginn in mer-kantilischer Hinsicht mit einem bedeutenden Risico verbunden