* 42 *2. Alle seine Heiligen mit ihren Lob-Gesänge und Tugenden.3. Dich selbsten mit allem was du thust,bist / und in Ewigkeit werden wirst.Drey Gnaden must du von Gottbegehren.1. Daß Er dich durch ſeine Barmhertzigkeit zu allen Tugendtenauffmunterenwolle.2. Daß Er dich in seinem Glauben undHoffnung stärcken wolle.3. Daß Er dich in seiner GoͤttlichenLieb vollkommen machen wolle.Acht heylsambe Gedancken.1. Soll man gedencken: Mein Hertzist ein Acker Gottes / das Unkraut seynddie schädliche Gedancken / sobald sie sichblicken lassen / muß man sprechen: Wegmit dem Unkraut / ehe es ein ander auß-reisset und verbrennet.1. Mein Hertz ist ein Mühl / welchesmahlet / was man auffschüttet / schütte auffetwas Guts / thuest du es nicht / so wirst dufür den Säwen / für den Teuffel mahlen.Mein Hertz ist ein Schatz-Kammer /darinnen die beste Schatz sollen auffbehaltenwer-
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