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Anmerkungen
152. Evelyn I, p. 114, sieht von seiner Wohnung an der Piazza di Spagna aus „jeden Morgen vordem Eingang die hohe Schule reiten". Dies kann nur der Platz vor der Straßenfassade sein. EineIllustration zu diesen Worten bietet ein Stich von Specchi im Nuovo teatro IV, IT, der um dieMitte des XVII. Jahrhunderts entstanden sein muß: Auf dem Platze an der Straße übt sich eineGruppe von Reitern im Ringstechen. Doch auch der Platz vor der Gartenfassade der Villa ist zusolchen Spielen verwandt worden, wie auch heute von den Zöglingen der französischen Akademie.
153. Heute zur Passeggiata pubblica gezogen.
154. Cellius, Reisen, fol. 30.
155. Gurlitt, Geschichte des Barocks in Italien, 1889, S. 98.
156. Baltard, La villa Medici, a. o. O.
157. Ranke, Päpste III, S. 314.
158. Percier et Fontaine, Le plus celebres maisons de plaisance de Rome, p. 25.
159. Burckhardt, Cicerone 5 II, 2, S. 859.
160. Evelyn, Diary, 15. Nov. 1644.
161. Der ältere Stich (Greuter fec.) zeigt zwei Fontänen (Samml. Rossi), er ist noch unter Montaltoselbst gemacht, aber ungeschickt und nicht ganz zuverlässig. Die Villa heißt später Savelli, dannNegroni.
161a. Falda, Le Fontane di Roma III, 18 u. 19; Percier et Fontaine, a. o. O., 27—29; Falda,Giardini di Roma, 17 u. 18.
162. Ob je amphitheatralische Sitzreihen gedacht waren, wie Percier et Fontaine (p. 21/22) meinen,ist nicht klar. Die alten Stiche zeigen jedenfalls keine.
163. Kuriose Beschreibung des gegenwärtigen Italiens, 1707.
164. Cellius, Reisen, p. 30b f.; Evelyn, Diary I, p. 171, 15. Febr. 1645.
165. Bei Cellius heißt es „an den Papst". Die gleiche Geschichte erzählt Joh. Theod. Sprenger,Roma nova etc., 1668, p. 462.
166. Evelyn, Diary, 15. Febr. 1645.
167. Montaigne, Voyage, p. 166.
168. Dieser Teil des Gartens ist heute von dem Haupthaus — Palazzo delle Scienze genannt —abgetrennt und als botanischer Garten eingerichtet.
169. Sprenger, Roma Nuova, p. 466.
170. Pacheco, Arte de Pintura I, p. 50t.
171. Percier et Fontaine, a. o.O., Text 51—54, pl. 64—66; Falda (Rossi), Le Fontane nei giardinidi Frascati II, 1—n.
172. Goethe, Italienische Reise, 9. April 1787.
173. Falda, Le Fontane nei giardini di Frascati II, 12—15.
174. Heute eine der am besten gehaltenen Villen, leider sehr schwer zugänglich.
175. Die Planrekonstruktion nach dem Modell von J.Triggs, Gardens of Italy, pl. 108, zeigt von meinerAufnahme aus dem Jahre 1905 keine Abweichung, als daß eine Reihe von Grotten, die aber sicheralt sind, hier fehlen.
176. Ranke, Päpste, 1874, III, S. 50.
177. Der Drache war auch das Wappentier Gregors XIII. , der der Villa wahrscheinlich schon denNamen gegeben hat.
178. Lalande, Voyage en Italie; Percier et Fontaine, a. o. O. p. 41—42, pl. 55/56.
179. Ein Gebilde, das ursprünglich ein künstlicher Hügel gewesen sein mag, hegt rechts vomTheater, links ist ein großer ovaler Platz mit Brunnen zu erkennen.
180. Erst nach 1870 ist dann, sehr bezeichnend durch eine englische Gesellschaft, die Aqua Marciavollendet worden.
181. Percier et Fontaine, a. o. O. p. 17—20, pl. 20—26.
182. II Mercurio Errante von Pietro Rossini. Vermehrte Aufl., 1704, II, p. 91. Chi desidera vedereuna delle sette maraviglie del monde veda la bella villa Borghese.
183. Luigi Canina, Le nuove fabbriche della ViUa Borghese 1828; über Villa Giustiniani: Evelyn,Diary, März 1645.
184. Evelyn, Diary, 17. November 1644.
185. Der heutige Eingang von der Via Veneto liegt auf neu erworbenem Gebiet.