INHALTSANGABE
VORWORTI. ÄGYPTEN
S.V
S. 1—25
Bodenbeschaffenheit Ägyptens S. 3 / Baumverehrung, Baumpflege: Sykomore, Palmen, Yschit-baum S. 4—6 / Weingärten, Lauben, Hieroglyphe S. 7 / Gemüsezucht, Beetanlage S. 7—8 / Met'ensVilla, Grabinschrift S. 8 / Die Anordnung ägyptischer Haus- und Gartenpläne. Der Garten desHeerführers Amenophis III. S. 9—10 / Die Wohnhäuser von Tell-el-Amarna S. 10 / Besuchsszeneim Garten aus Thebanischem Grabe S. 10 / Zweite Besuchsszene im Garten S. 12 / Der Garten desAponi S. 12 / Vorstadtvilla im Setnaroman S. 14 / Anwesen des Hohenpriesters Merire S. 14 / DerKönigspalast in Tell-el-Amarna S. 14—15 / Die Königin Hatchepsut: Der Tempel zu Deir-el-Bakhari,Expedition ins Land Punt, Import von Weihrauchbäumen S. 15—18 / Ramses III. Akklimatisationvon Pflanzen, Schenkungen an Heiligtümer S. 18—20 / Religiöse Weihe des Lebens, der Garten-pflege S. 20—21 / Wandgemälde im Grabe des Sennofri S. 20 /Totenfeier im Garten, Grab desSchreibers Innj, Nekropolengärtchen; Darstellung primitiver Totengärten S. 21—23 / Blumenliebeder Ägypter, Beetanlage, Kränze, Gartenlied S. 23—25.
II. WESTASIEX IM ALTERTUME S. 27—51
Alter der westasiatischen Kultur, Schöpfer des Parkes, Der Zedernwald im Gilgamesch-EposS. 29—30 /Früheste Nutzpflanzungen: Weinbau unter den sumerischen Königen, AkklimatisationTiglatpileser I. S. 30 / Frühe Baumdarstellung, Parks „gleich dem Amanusgebirge", Garten-tempelchen S. 31—32 / Sanheribs Parkanlagen, sein Festhaus für den Gott Assur S. 32—34 / Be-wässerung, Hängende Gärten, Semiramis S. 35 / Antike Schilderungen: Diodor, Strabo S. 35—37 /Baumpflege bedeutender als Blumenzucht S. 38 / Jagdparks des Assurbanipal S. 38—40 / DiePerser, Baumverehrung S. 40—41 / Des Tissaphernes Park, ,, Alkibiades" S. 41 / Xenophons Bezeich-nung „Paradeisos", seine Nachrichten über persische Parks S. 41—42 / Ruinen von Persepolis S. 42—44 / Grabhaine, Grab des Cyrus S. 44 / Die Israeliten, Begräbnisstätten in Gartenanlagen S. 45—46 / Indien, Baumkultus, Buddhabäume, Garten der Mäjä-Divi S. 46—47 / Schenkungen vonParks an die Buddhamönche S. 47 / Buddhagärten auf Ceylon, der heilige Baum und seine Nach-bildung S. 48—49 /Ausgrabungen auf Ceylon, Pocunas S. 49—50 / Böro-Budur, Java S. 51.
III. GRIECHENLAND S. 53—83Kretisch-mykenische Kultur S. 55—56 / Gärten der homerischen Poesie, Garten des Laertes, desAlkinoos, Blumenpflege, bepflanzte Höfe, Heilige Haine, Nymphenheiligtum S. 56—60 / Landlebenim V. Jahrhundert, Sitte des Bekränzens, Blumen in dieser Zeit S. 61 / Adonisgärtlein 62—63 / Lebenin der Polis der Gartenentwicklung feindlich S. 64 / Park des Gelon mit „Hörn der Amaltheia" S. 64 /Tempelgärten und heilige Haine, Heroenheiligtümer und Wettspiele S. 66—67 / Entwicklung zu denGymnasien, die Akademie in Athen, Gartenanlagen in den Städten S. 68—69 / Vitruvs Schilderungeiner Palästra, Bedeutung von Xystos und Xysta S. 69—70 / Das Gymnasium in Delphi S. 70—71 /Das Gymnasium in Pcrgamon S. 72—73 / Bedeutung dieser Anlagen für die Gartenentwicklung,Anlage von Privatgymnasien und Philosophengärten S. 73—75 / Zeitalter Alexanders des Großen,Einfluß der orientalischen Gartenkunst, das Aufblühen der hellenistischen Großstädte: Alexandrien,städtische Anlagen, Nekropolengärten, Grabstätten in Privatgärten, Antiochia, Gartenstraße undVorstadt Heraklea, Lustpark Daphne S. 75—77 / Privathaus griechischer Städte, Das Peristyl S. 75 /Prachtzelt des Ptolemäus Philadelphus, Grottenanlagen, Prachtschiff Hierons IL S. 79—80 / Gär-ten in den griechischen Romanen, Longus, „Daphnis und Chloe", Geoponika S. 80—83.
IV. DAS RÖMISCHE REICH S. 85—140Bedeutung der res rustica in Rom, doppelte Heimat der Bürger, Schutz des Hortus = Villa S. 87 /Villa des älteren Scipio, Seneca über die republikanischen Villen S. 87—88 / Ciceros Villen, steigen-der Luxus, die Villa urbana und Villa rustica, örtliche Zerstreuung des Villengrundbesitzes S. 88—89 / Stellung gegen den Luxus S. 89 / Ciceros Villenschilderungen in Gesprächen und Briefen,