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1 (1914) Von Ägypten bis zur Renaissance in Italien, Spanien und Portugal
Entstehung
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435
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Anmerkungen

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187. Nach dem Umbau im XVIII. Jahrhundert sind die meisten entfernt worden.

188. Heute ist dafür eine marmorne Venus aufgestellt.

189. Dieser Teil des Gartens hat sich noch am besten erhalten, allerdings fehlen die Statuen zumgrößten Teil, nur an den Wegen stehen eine Reihe von Hermen.

190. Montaigne, Voyages, p. 166.

191. An Berendis, 28. Sept. 1761: Winckelmann, Werke, 1847, I, S. 492.

191a. Vergleiche über die Baumeister O. Pollak, Alessandro Algardi als Architekt: Zeitschr. f.Gesch. d. Architektur IV, 47.

192. Das auch heute so genannte Pmeto auf der Höhe dieses Gebietes ist nicht mit dem berühmtender alten Villa zu verwechseln.

193. Heute ist das ovale Becken zu einem Natursee des malerisch umgestalteten Parkes gemacht;nur der Kanal mit seinen Anlagen ist im alten Stil erhalten. Der Plan (Simone Feiice) zeigt dieLilienfontäne zur Seite des Kanals gerückt, wo sie niemals gelegen haben kann. In Einzelheitenist dieser Plan überhaupt unzuverlässig.

194. Nach einem im Grottenstockwerk des Hauses aufbewahrten Modell.

195. C. Justi, Winckelmann, 1898, II, S. 289«.

VIII. SPANIEN UND PORTUGAL IM ZEITALTER DER

RENAISSANCE

1. Carl Justi, Zur spanischen Kunstgeschichte: Baedeker von Spanien, Einleitung.

2. Schmidt, Sevilla, S. 36, 38, 40. Berühmte Kunststätten.

3. Die süßen Orangen kamen erst unter Philipp II. nach Spanien: Gachard, Lettres de Philippe II,

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4. Otto Schubert, Geschichte des Barock in Spanien, S. 290, Abb. 201: Geschichte der neuerenBaukunst VIII, 1908.

5. Navagero, Opera, p. 15.

6. C. Justi, Die Einführung der Renaissance in Granada: Miscellaneen I, S. 236.

7. Laborde, Itineraire descriptif de l'E^pagne II, p. 109.

8. Mignet, Charles-Quint, Paris 1854, p. 204^.

9. C. Justi, Velasquez I, S. 285.

10. Serrano, Commend., Venezianischer Gesandtschaftsbericht 10. Dez. 1633.

11. C. Justi, Philipp II. als Kunstfreund: Miscellaneen aus drei Jahrhunderten spanischen Kunst-lebens II, S. 26. Dieser Sammlung spanischer Aufsätze verdanke ich neben Justis Velasquez diegrößte Anregung über das Kunstleben in Spanien.

12. C. Justi, Philipp II. als Kunstfreund: Miscell. II, S. 26.

13. C. Justi, a. o. O., S. 55.

14. Gachard, Lettres de Philippe II, 1884, p. 87, 101, 116, 135 usw.

15. Gachard, Lettres de Philippe II, p. 176.

16. La Cour et la Ville de Madrid vers la fin du XVIP siecle. Relation du Voyage d'Espagne parla comtesse d'Aulnoy, edit. nouvelle par M me Carey, Paris 1874, p. 330.

17. C. Justi, Velasquez I, S. 335.

18. C. Justi, Velasquez I, S. 282, Anm.

19. Memoires du Duc de Saint-Simon, ed. Cherucl, Paris 185658, XIX, p. 309.

20. Das kleine Bildchen des Nürnberger Planes ist die einzige Darstellung aus dieser Zeit.

21. Gachard, Lettres de Philippe II, p. 168/69. Dieser Inselgarten kann also nicht als Schauplatz derBegegnung von Don Carlos mit seiner Stiefmutter gedacht werden, da damals beide tot sind.

22. Comtesse d'Aulnoy, Voyage d'Espagne, p. 455 ff.

23. C. Justi, Velasquez I, S. 353.

24. Schmidt, Sevilla, S. 44.

25. Boisel, Journal du Voyage d'Espagne, p. 146, sieht zwei kleine Gärtchen.

26. Schubert, Barock in Spanien 1906, S. 293. Nicht Lagunilla, sondern Abadia ist von Lope deVega beschrieben worden. Siehe weiter unten.