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1 (1914) Von Ägypten bis zur Renaissance in Italien, Spanien und Portugal
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Anmerkungen

95. C. Justi.TWinckelmann 2 1898, II, S. 26 zählt unter andern den praxitelischen Faun, denlysippischen Eros, zwei Amazonen, den sterbenden Meleager, Pandora und Psyche auf, 12 Stückfür 5000 Scudi.

96. Justi, a. o. O., II, p. 26.

97. F. S. Meyer, Darstellungen aus Italien, Berl. 1792.

98. Ein Stich bezeichnet es als Werk Pauls III, 153449; die frühesten Abb. des Vatikan, wie derStich in der Bibl. S. Genevieve 1558, zeigen noch nichts von seiner Anlage, alle späteren bringenschon das fertige Bild der Gärten nach Pius IV.

99. Burckhardt, Geschichte de Renaissance 4 , S. 250.

100. Cellius, Beschreibung einer Reuß, welche Friedrich Herzog v. Württemberg durch Italiengemacht hat, 1603, foi. 28.

101. Burckhardt, Gesch. d. Renaissance 4 , S. 267.

102. H. Willich, Giacomo Barozzi da Vignola, 1906, S. 78, glaubt, daß Vignola hier auf der oberstenTerrasse ein Kasino beabsichtigt habe und daß die Vogelhäuser gegen Vignolas Plan von Rainaldihinzugefügt seien, doch bleibt dies ganz unbewiesen, der architektonische Aufbau konnte durchein Kasino nur verlieren.

103. Vasari, vita di Taddeo Zucchero VII, 81.

104. Burckhardt, Gesch. d. Ren. 4 , S. 260; Gurlitt, Gesch. d. Barockstiles in Italien, S. 60, Anm.;Willich, Vignola, S. 73.

105. Percier et Fontaine, Choix des plus celebres maisons de plaisance de Rome et de ses environs,1809, p. 55; Durm, Die Villa Lante bei Bagnaja: Zeitschr. f. bild. Kunst, XI, 1876, S. 292ff.

106. Ch. Latham, The Gardens of Italy (photogr. Aufn.) with descript. by E. March-Phillips II,p. 18.

107. H. Willich, Vignola, S. 73.

108. Montaigne, Voyages, p. 367 ff.

109. Dem Stich nach muß dieserfons coralli" bezeichnete Brunnen anders gestaltet gewesen sein.

110. Willich, Vignola, S. 91.

111. Vasari, vita di S. Gallo V, p. 451.

112. Vasari, vita di Taddeo Zucchero VII, p. 107.

114. Serlio, Architectura VII, p. 28.

115. Leider geht dies köstliche Werk italienischer Gartenkunst einem sicheren Ruin entgegen,wenn nicht bald Abhilfe geschieht. In den wenigen Zimmern haust der Kuhhirt, und auf denHecken bleichen Mädchen ihre Wäsche.

116. Percier et Fontaine, a. o. O. p. 5758, pl. 69.

117. Unter diesen Villen sind besonders zu nennen: Saltocchio, Marlia, Segruminio.

118. Um nur die Hauptliteratur zu nennen: Francesco Vieri, detto ilVerino, Discorsi delle mera-vigliose opere di Pratolino 1583; Cellius, Reisen d. Herz. v. Württemb., fol. 50b; Montaigne, Voyages,p. 106ff.; Evelyn, Diary VIII, p. 197; Sgrilli, Descrizione della regia Villa, Fontane et Fabrichedi Pratolino 1742; 6 Stiche von Della Bella, auch bei Sgrilli mitget.; Lalande, Voyages en Italie1786, III, p. i4off.; Jagemann, Briefe über Italien 1778, II, 202ff.

119. Das Haus wurde einer Inschrift im großen Saale zufolge schon 1575 von den zwei Buontalentivollendet. Jagemann, a. o. O., S. 208.

120. Der Herzog v. Württemb. (fol. 51) schreibt freilich einen Neptun, der bei den Rundtreppenin einer Grotte liegt, und nicht den Riesen, dem Giovan da Bologna zu.

121. Sgrillis Plan zeigt die Statue hinter dem Labyrinth. Jagemann schildert sie aber nichtaus eigener Anschauung, da das Labyrinth damals nicht mehr bestand inmitten desselben. NachJagemann zog sich hinter dem Labyrinth noch eine grüne Allee 1 / 2 Stunde den Berg hinan. ZuHerzog Friedrichs Zeit stand inmitten des Labyrinthes einSchroffen ungefähr drei Mann hoch,gibt auch Wasser".

122. Cellius, Reisen, fol. 50.

123. Erst Jagemann schreibt sie Valerio Cioli zu.

124. Cellius, Reisen, fol. 50.

125. Heute im Giardino Boboli, wohin die Mediceer, als Pratolino verfiel, die meisten der Statuenüberführt haben.