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1 (1914) Von Ägypten bis zur Renaissance in Italien, Spanien und Portugal
Entstehung
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Anmerkungen

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Lage, wäre er giardino secreto genannt." Gronau, S. 36, verwechselt ihn mit dem Orangengarten,dem giardino secreto der alten Villa.

67. Gronau, a. o. O., Dok. LXXIII.

68. Leandro Alberti, Descriz., fol. 297. Ein wohlriechender Myrtenbaum spielt in den Dokumenteneine große Rolle.

69. Gronau, a. o. O., Anhang.

70. Wenn dieScala con balaustrata" in der Vedetta in der Beschreibung von 1631 Freitreppen be-deuten, wäre auch dies ein Zeichen ihrer späten Entstehung.

71. Patzrik, a. o. O., p. 54 ff.

72. Silvan Cattaneo, Dodici Giornate 1.553; H. Thode, Somnii Explanatio, Berlin 1909, p. 6.72a. Aus einem Briefe Agostino Brenzonis an Silvan Cattaneo: Im Archiv der Villa des ConteBrenzoui.

73. Luxere hie Veneres Cupidinesque. Amissam lepidi lyram Catulli. Hoc Musae statuereGratiaeque. Et Nymphae lacrimis piis sacellum.

73a. H. Thode, a. o. O., S. 24.

73b. De Visiani, Dell' origine ed anzianitä dell' orto botanico di Padova, 1839; P. A. Saccardo,

L' orto botanico di Padova nel 1895.

74. Vasari, vita di Tribolo VI, p. 72ff.; Burckhardt, Gesch. d. Renaissance 4 , S. 269, meint, daßdiese Schilderungnicht wie sie war und ist, sondern wie Tribolo sie entwarf", sei. Doch er-wähnt hier Vasari einmal genau die Stücke, die nicht ausgeführt sind, so daß bei der Erhaltungdes Gartens leicht die ursprüngliche Wirkung zu rekonstruieren ist.

75. Diese Außenpartien sind heute ganz umgestaltet. Östlich stößt ein großer englischer Park anden Ziergarten, westlich ein Gutshof (podere).

76. Man muß sich diese Rasenplätze in ihrer Wirkung anders vorstellen, wie die nordischen, be-sonders die englischen. Der Italiener kennt keine Wiese, die nicht Heu gibt, selbst die kleinen Gras-stücke der Ziergärten werden gemäht.

77. Das Labyrinth ist verschwunden, den Brunnen hat Herzog Leopold nach Petraia überführenlassen.

78. Heute ist die Loggia verschwunden, die Anordnung des Wäldchens aber ist trotz der unregel-mäßigen Bepflanzung noch leicht erkennbar. Das Bassin schmückt ein schöner Flußgott später Zeit.

79. Montaigne, Voyages en Italie 1580/81, p. 112.

81. Serlio, Architectura, lib. VII, fol. II, 30, 54, 161, 165, 175.

82. Lettere pittoriche, ed. Bottari I, 38: Le cose che si murano debbono essere guida e superioria quelle che si piantano.

83. Gauthiers Plan zeigt nur die eine seitliche Verbindung, geplant waren beide Brücken, wie einModell im Hause zeigt: Gauthier, Les plus beaux edifices de Genes et de ses environs, Paris 1818.G. ist Schüler von Percier et Fontaine, deren Werk über römische Gärten s. Anm. 105. Dies sollteein Seitenstück zu dem früheren werden und hat auch bei gleichen Vorzügen gleiche Schwächen.Das Bild ist nur zu oft willkürlich, und selten ist ein Plan des ganzen Gartens da.

84. Evelyn, Diary, Oktob. 1644.

85. Gauthiers Pläne, a. o. O., sind für die Pflanzungen ganz unzuverlässig.

86. Heute sind auf der Westseite einige der Treppen ganz verschwunden.

87. Der östliche Teich ist verschwunden, wie überhaupt dieses Gartenstück am stärksten umge-wandelt ist. Vgl. Villa d'Este in Tivoli. Aufgenom, v. Adolf Gnauth, beschrieb, v. Ed. Paulus:Allgem. Bauzeit., Jahrg. 1867. Der Plan hier irrtümlich.

88. Vielleicht ließ der Kardinal auch diese Holzarchitektur von Girolamo Carpi herstellen, wiein seinem Garten auf dem Quirinal; s. Vasari, vita di Garofalo VI, p. 477.

89. Evelyn, Diary, 6. May 1645.

90. Gnauth u. Paulus, Villa d'Este: Allgem. Bauz. 1867, S. 47.

91. Charles de Brosses, LTtalie il y a cent ans ou lettres ecrites d'Italie en 1739 et 1740, publ. parR. Colomb., Paris 1836, 11, 323.

92. Deliciae Italiae. Köln 1600, p 50.

93. Noch aus dem Jahre 1683 meldet eine Inschrift eine Restauration der großen Wasserstraße.

94. Ein Stich von Piranesi zeigt den damaligen Zustand.