7. KAP.
ragten", zuPflege ange-1 Zipfel, dent seinen ver-en Blick all1 Grundplan,dessen großime des Bau-et wird zwar:h genannt,
dem Archi-m jene Zeit,zuschreiben,:her lange inder Villa desi. Gewiß hatt der antiken
der Unter-:terrasse, sich
Werke be-igorio sprichtleinen Stadt;deinen Bau-führung brin-oßen versagtktion der an-om.
in der Villachloß zu er-e Landschaftte es gesehen, glänzendemkardinal zeit-lte sich laute,idert werden.I wie stimmte
itos Fortgang; eines kleinen: oder Umge-no secreto ge-rten ist tief intutzt wurden,sind, wie stetsler Kreuzung,
KAP.
Villa Pia, Vatikan
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auf den ausgesparten Quadraten einfach viereckige Blumenbeete. Es ist dies das frühesteBeispiel eines vertieften Parterres, das später häufig wiederholt wird. Der Zweck warähnlich wie in den giardini secreti am Hause: dem Hausherrn einen leicht geschützten,abgeschlossenen Aufenthalt zu gewähren. Die ganze Anlage des ziemlich großen Gar-tenstücks ist ganz einfach, ohne besonderen Ehrgeiz des Architekten. Kein Gebäude bietet
Abb. 191V atikanischeGärten, Rom,Gesamtplan
±1 Stich von Falda
hier einen Ruhepunkt. Der Papst empfand wohl diesen Nachteil, als er Ligorio befahl,ihm weiter südlich ein Lusthaus, die nach ihm genannte Villa Pia, zu erbauen, um so mehr,da das alte Belvedere immer mehr zu einer Statuengalerie umgestaltet wurde. Eine ArtNachmittagsgartenhaus sollte es werden, in das der Papst sich allein oder in kleinemgewählten Kreise zurückziehen konnte (Abb. 192 u. 191 Nr. 10). Ein einziges Schlafzimmerdeutet darauf, daß er wohl auch einmal ganz einsam die Nacht dort zubringen konnte.Ein kleines Juwel ist dem Baumeister in der Erfüllung dieser Forderungen entstanden.