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Gedichte
Entstehung
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279
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Sle sehen fast von allen LebensfreudenSic « ausgeschlossen, gleich als lag ein Fluchc] ion auf der Stunde , welche sie gebahr."i« ihnen noch der Zukunft Hoffnung weg,

So

müssen sie verwildern und vergehn.

ie aber, wenn des Schicksals Tücke sie"r äffte mit der Hoffnung Traumgebihl,

Jar nit die Sklaven nicht in Unmuth gar'e Kette von sich schleudern, und der Hand,

^e über ihnen waltet, sich entziehn ?

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Du fragst, wo dann der Lohn der Tu-gend bliebe?

0'le bts eine Tugend, welche dient um Lohn ?

er echtigkeit wird unter Menschen seyn ,l ° lange Menschen sind, und wer sie übt,

eir ehrt sich selbst, den ehret sein Geschlecht!

° c h wähnet ihr, das Schicksal müsse auchi es Patrioten und des Weisen Saches ciner eignen machen? O ihr irrt!