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'u pflücken , ewig eingekerkert, nieves Frühlings Zauberlächeln mehr zu sehn ,*u athmen nie in Gottes freier Luft,^u schmecken nie der Liebe Feuerkufs.**t flieht der Nimbus, den der Aberglaub*^m sie gezaubert, izt, da der Natur"erl'äugnetes Gefühl sich laut empört,V* in der Andacht laue Triebe sich^er Jugend heifsre Triebe mischen, sie^Um erstenmahl die Ketten fühlt, die nur^ie starke Hand des Todes löst, Sie liegt$H wunden Knien vor dem Krucifix,
u nd ihr Gebet sind Thränen — ach, umsonst!
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le löschen nicht die iangverhaltne Glut,
"*e tief im Marke lodert; mancher Traum ,W *e Menschen falsch und grausam, schleichet
sich
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^ n ihrer Zell vorüber , täuschet sie
^ Ul- ch Bilder eines bessern Glücks, und läfs
^ 9tl Stachel beim Erwachen nur zurück.
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