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Gedichte
Entstehung
Seite
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Und eine halbe Welt, gedüngt mit Blut,Herauszuwiihlen , und ihr Rücken trieftNoch täglich unter ihrer Mörder Faust.Nie sehn 3ie mehr der hohlen Gattin Blick)Nie hören sie der Kinder Stammeln TodIst nur ihr Wunsch , ihr Himmel. Gott, W"

duGahst ihnen auch das Leben als Geschenk!

Doch nicht genug des Mer.schenelends nöc''Die Muse winkt uns in die Zelle hin ,Wo hei der Lampe melanchol'schem ScheinEin Mädchen trauert, die der Aberglaub'Um ihres Lebens ganzes Glück betrog*Im Taumel heiiger Schwärmerei, noch f re ^Mit Welt und Menschen, fremder mit sl

selbst,Von schlauen München übertäubt, da schWSie am Altar der Schwüre schrecklichsten:Nicht eine von des Lebens Blumen je