Druckschrift 
[2] (1916) Kommentar. Hälfte 1
Entstehung
Seite
200
Einzelbild herunterladen
 

200 XXXVIII. Verfahren beim Gottesurteil.

Cünrat: hat. Doch glaub ich nicht, dass der ganzeText als Gedicht gedacht ist.

Erläuterungen: 2 biftur, vgl. zu XXXII B 86.4 Vgl. MSD. II* 474. 5 4. Mos. 16,30 f. 1.4. Reg.5,9 bis 27. 10 steinir = steininir.

XXXVII.PFÄLZER JUDENEID.

Ueberlieferung: Cod. Vatic. Pal. Lat. 288 Bl. 158 r.von einer Hand des 12.\13. Jhdts.

Literatur: K. Bartsch, Die altdeutschen Hss. derUniversitätsbibliothek in Heidelberg S. 186 Sp. a.MSD. IP 467168.

Aeusserlichkeiten des hslichen Textes: P. Z. 3 ;

M. Z. 4; U. Z. 12 durch ihre Grösse hervorstechendeMajuskeln, die wohl auch die starken Einschnittekenntlich machen sollen. Die übrigen Majuskeln vonminderer, gleicher Grösse.

Akzente: Ein -* und ein».

Interpunktion: Die Majuskel ist kaum als Inter-punktionszeichen zu fassen. Der Punkt wird in aus-giebigstem Masse verwandt, die kleinsten und grösstensyntaktifchen Gebilde zu fcheiden.

Quellenfrage: S. zu Nr. XXXVI.

Heimat und Verfasser: Rheinfranken.

Erläuterungen: 7. 2. Mos. 28,38. 9. f. d. h. dieThora. 15 f. Wahrfcheinlich wurde von dem Recht-sprechenden die 2. Pers. in die 1. umgesetzt. 29 gruenevgl. Herbort 8234; Trist. 7797? 30 f. griez kannhier doch nur die Bedeutung von semen haben; oderwird etwas verächtlich an arena von 1. Mos. 22,17angeknüpft ?

XXXVIII.VERFAHREN BEIM GOTTESURTEIL.

Ueberlieferung: Cod Trevirensis Nr. 1917 (olim 744)Bl. 50v von einer Hand des 12.J13. jhdts. Eine ganzit reführende Befchreibung in dem Befchreibenden