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[2] (1916) Kommentar. Hälfte 1
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164
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164 XXIX. Gebete und Benediktionen von Muri.

vor Mitte des 13. Jhdts. Helmbrecht 1779 nu fuort irtwerhes die weit; iuwer meidem gie nie enzelt bietet Btwerhes das feld. V. 418 der zur Stütze der La. an-geführt werden könnte, hat weit A, werlt ß. Die La.weit 1779 scheint mir daher sehr unsicher, zumal alsdie Form weit bei Ried noch öfter vorkommt (z. B.Gudrun 673,3; Iw 3963; Ntb. 1813, 2 ändert er Inweyle). 28. Es handelt sich wohl um eine Bekreu-zigung der rechten Hand, welche die Lichter auf denAltar legt, damit der böse Geist sie nicht entweihe.

39 f. Ps. 12,1 f.; 21,2f.; 24,1 f.; 30,2f. {bezw.70,2); 85,1 f.; 43, 2f.

4255. Der Ausdruck vane (vexillum) für die untenbeschriebene Andacht Ist mir sonst unbekannt 1 ). Etwasähnliches bei Hugo von Langenstein Marl. 155, 93f.:denfelben fturnvan (d. h. daz criuze). Div maget ir zestrite nan gegen den Teufel. 42 wieme vgl. K. Wein-hold A. Gr. § 202. almehtin, ebenso 170; 274;659. 46 d. h. die sieben Busspsalmen (6; 31; 37;50; 101; 129; 142) und die fünfzehn Gradualpsalmen(119 133). 47 Quicunque vult ist ein Hymnenanfang(vgl. U. Chevalier Rep. hymn. 1656669; 3249193;40330131) 48. = Chevalier 20086. 49. Ps. 23,2.

52. Ps. 39,2.

5658. Ein Im Mittelalter offenbar beliebtes Gebet.Es findet sich im Sacramentarium Fuldense Nr. 973,den Upsalaer Gebeten und Züricher Predigten 11,1.

59128. Ein Petrusofficium, das auch In denUpsalaer Fragmenten (s. Anhang zu Nr. XXIX)überliefert ist. Die Vorlage Ist noch zu suchen.6062. Vgl. Sacramentarium Gelaslanum (MuratorlLlturgla Romana I 652): Deus qui beato apostolo tuoPetro, conlatis clavibus regni caelestis, animas ligandi

i) Dom. G. Morin macht mich auf den ähnlichen Ausdruck,lorica in der keltischen Liturgie aufmerksam. (Vgl. F. Cabrol,Dictionnaire d'archeologie chretienne et de Liturgie II 2 (1909)2984 f.) und auf das Zitat aus Henri de Valenciennes bei E.Littre Diction 1,2 1517a. Oll, se Diex nie saut: Nous n'avonschi autre fremet£, ne autre estendart fors Dieu tant seulement etvous. Aehnlich W. Grimm, Konr. v. Würzburg, Goldene SchmiedeS. XL V; A. Salzer, Die Sinnbilder und Beiworte Mariens, Linz1893. S. 327; 546; 547 Anm.; 578.