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[2] (1916) Kommentar. Hälfte 1
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116 XIV. Schwäbische Trauformel

magnitudinem . que noctu lucet quafi lucerna . et habetgranum cocci fimilem. Noctu a pastoribus inuenitur; reseft faluberrima. 5. auch Plin. n. h. 25, 29.

XIV.SCHWÄBISCHE TRAUFORMEL.

Ueberlieferung: Clm. 2. XU.Jhdt. Bl. 38 v voneiner Hand des 12. Jhdts. nachträglich eingeschrieben.Die Hs. scheint aus Augsburg zu stammen. Fak-simile bei E. Petzet-0. Glauning, Deutsche Schrift-tafeln Taf. XX.

Literatur; H. F. Massmann, Rhein. Museum f.Jurisprudenz 3 (1829) 279 bis 283. Ders. Abschwö-rungs. . . .formein (1839) Nr. 64. IV. WackernagelZfdA. 2 (1842) 548 bis 555. Ders. Deutsches Lb. 1(1859) 187 bis 190. MG. LL. III (1851) 150\151.K. Roth, Beitr. z. deutschen Sprach-, Geschichts- undOrtsforschung 3 (1862) 237\38. - R. Schröder, Ge-schichte des ehelichen Güterrechtes in Deutschland I(1868) 71172. - MSD. Nr. XCIX. - R. Sohm, DasRecht der Eheschliessung 1875 S. 101 f.; 319 f.0. Holder-Egger NA. 9 (1884) 392.

Aeusserlichheiten des hslichen Textes: Die ein-zelnen Phasen der Handlung durch Majuskel undteilweise nicht sehr deutlich vergrösserte Minuskelgekennzeichnet.

Akzente: 4 ' und 9 *.

Interpunktion: Verwandt werden der Punkt und ',ohne dass ein Unterschied im Gebrauch ersichtlich wäre.

Quellenfrage: Von einer eigentlichen Quelle kannbei diesem Stück nicht die Rede sein. Die Quelleist die Rechtsüberlieferung. Ich lasse die wichtigstenTrauformeln zum Vergleich folgen und verweise nochauf Ruodlieb Fragment 14 (Seiler 15), Meier Helm-brecht V. 1503f. und Wittenweilers Ring V. 140, 39 f.