48 II. und III. Der ältere und der jüngere Physiologus
meremanniu des deutschen Textes Licht zu werfen. F.Wilhelm, St. Servatius München 1910 S. 125, 32 f. —5, 5 Lies dazfiu.
5, 7 birihit vgl. die Zusammenstellungen bei]. Schatzabair. Gr. § 54, G. Waag PBB. 11,120; 131; 147;H. Polzer-van Kol, Arnolds Siebenzahl S. 83 § 39;W. Schaper, Zur Laut- und Flexionslehre des Speculumecclesiae (Diss.) Halle 1891 S. 29; VII, 1 u. IX, 8; 39.
6, 3 bis Schluss = lat. Text 25, 3 bis 6; vgl. untenzu III 22, lf.
7, 2 zuenzigoftimo = XXI FE.
8, 3 geruma = geruna 8, 13; um = ung im späterenBayrisch. Vgl. Andreas v. Regensburg hg. G. Leidingerausrichtum 596, 2; 601, 23; becherum 596, 7; taylum645,19. — 8, 5 chindilina uurz = Männleinwurz oderWurzel, die Kinder erzeugt? Vgl. 1. Mos. 30, 14 f.;Isidor Etym. XVII 9, 30 und Hrabanus De universo19,8; Hovdrka-Kronfeld, Vergleichende VolksmedizinI 14. ~8,7Zu phaet vgl. MSD zu LXXXII 3,11;Edw. Schröder Kaiserchr. 11641 und Anm. in denLaa. — 8, 10 obez halb i, halb e.
9, 3 zöge, s. Graff Sprachschatz 5, 625, zu eläss.zauk bei Martin-Lienhart 11, 899 ?
10,7 giuuel vgl. Graff Sprachschatz 1,794.
11, 16 Lies fih. — 11, 17 Lies däz.
12, 4 an eina heiffci gan = inquirere; eifci abge-schwächt aus eifca.
Erläuterungen zu Nr. HI:
1, 5 f. Dieselbe fehlerhafte Uebersetzung Karajan74, 7 f.: nu wer fol erwechen ■ uon dinem geflaehteeinen man ■ ane got ' nieman — 1, 16 f. Man beachtedie Uebereinstimmung mit der 2. Hss. Gruppe des lat.Textes. — 1, 21 f.: Lauchert erblickt in lebite eineVerderbnis, unter Hinweis auf Karajan 75,1 f.; wändeer in dem uleifche entflief • div gotheit in anrief ' do er-wachot er aber ' zeder zefwe f inef uater. M. E. liegtfür diese Annahme ein zwingender Grund nicht vor.Uebrigens ist flafen = quiefcere aus mhd. Glossen mirnicht bekannt.
2, 14. Man beachte das Homoioteleuton chrift : ift.Solche Reime finden sich öfter in Nr. III : gut, l'rüt