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[2] (1916) Kommentar. Hälfte 1
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49
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II. und III. Der ältere und der jüngere Physiologus 49

2,22; gnadig: ftatig 2, 23; chrift: ift 3, 10; glich: glich:wildlich 5, 14 ; chrift: ift 8, 31; genahen: geuahen 9, 2 ;hürluft: achuft 19, 3 , brunnen: funnen 19, 6; eingnote :brote 22, 10, sie waren wohl ein zufällig sich bieten-der Schmuck, der aber mit Bewusstsein als solcherangewandt wurde. Vgl. zu 1X8. 2, 19 bis 23:Diese sinnlose Stelle lag schon dem Verfasser vonKarajan 76, 16f. vor: Dem panthera ich gelich bin .und dem hiwifch Effraim gelich bin ich da ' dem hi-wifche luda. Da mit bezeichnot er do Effraim dienotden Apgotern daz bfizzot got an im alf er uerdienthet umb in. 2, 46 lies minnoten.

3, 31 Pauluf = apoftoluf.

4, 3 Die Uebersetzung nikhuf deutet auf Benutzungeines Glossars; vgl. zu III 20, 2.4, 6 Das dem lat.uenienfque Entsprechende fehlt, vgl. Karajan 80, 6:daz er wol f Iieffen mege fo uert er lebentich von ime4, 10 Die Lücke ist Karajan 80, 10 geschickt er-gänzt: unde fuor zehelle ze brac div mit fchalle ' undedie fine darinne waren ' die leitot er von danne zware.

6, 4 Zu holi vgl. Graff Sprachschatz 4, 847; Kara-jan 82, 5 holde.

6a, 4 herzen = Karajan 82, 17: an finef muotif ge-danchen. Vgl. Stricker Karl 2f.: fwaz in des mannesherzen ift, daz wir da heizen der muot.

7, 13 Pauluf vgl. zu III 3, 31, nur hat hier deiUebersetzer daneben geraten; Karajan 83, 11 Sanctufpauluf!

8, 6 def nach Karajan 84, 7. 8, 33 Die Lückeauch bei Karajan 85, 16 f: fwa man fi prennet ellivubil uon danne ulichent elliv uientlichiv dinch uon defmennifchen herzze uliehunde fint.

9, 2 Karajan 86, 2f. genahen: geuahen, vgl. da-selbst 78, 9 f. nahen: geuahen und Schäftlaret Physio-logus oben S. 47 Zeile 8. 9, 20 f. Der lat. Textweist hier einen versehentlich stehen gebliebenen Restaus der alten lat, auch die Steine behandelnden Be-arbeitung des Physiologus auf, der natürlich so wieer da steht sinnlos ist. Der deutsche Uebersetzersuchte einen Sinn in das Sinnlose hineinzulegen undmag sich da dunkel an Stellen wie Js. 8, 14 ; 28, 16 f.;

Mlichener Texte VIII, B. 4