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[2] (1916) Kommentar. Hälfte 1
Entstehung
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44 H. un d HL £> er ältere und der jüngere Physiologus

ucrfif aromatibuf eiufdem ligni ' facienf) uariif de pig-mentif clufum b ) nidum et congregat farmentorum aceruummaximum fubtuf ponenf 0 ) domum. accedenfque ad aeremfolif ignem attrahit fecum et incendit farmenta ac ingre-S ditur in nidum fuum menfe faminothi d ) id eft marcio etconburit fe ipfum et cinif prima die uertitur") in uermemfecunda die in uolucrem. Tercia uero die reuocatur inpriftinum ftatum. Hec auif fignificat xpm utrifque alifodore fuauiffimo repletif f ) id eft ueterif et noui teftamenti.10 Sic*) 1 ) erit et fcriba in regno celorum qui profert dethefauro fuo noua et uetera.

M facienfque FGLNOVW. b ) claufum FGLOVW. ») domum ponenlFGLNOVW. d ) faminoth GW, famoth F, phaminoth L, faminoth V.J primo die uertetur P. ! ) repletif/. P. «) Sic bis uetera/. G. Mit Ka-15 pitel 27schließen GVW, F schließt noch zwei Kapitel (De fala-mandra undDe cerafte) an, ebenso P (De pauone «»dDecoruo);N sieben Kapitel: (de fimia, de uulture, de turture. de ceto, Suntlapidef pyropoli, Agatif lapif, Adamantinuf lapif). Aehnlich auchL und 0.

20 l ) Matth. 13, 52: Ideo omnif Scriba doctuf in regno eaelo-rum, fimilif eft homini patrifamiliaf, qui profert de thefauro fuonova et vetera.

Heimat und Verfasser Nr. II Ob man aus denMSD IP 411 zusammengestellten sprachlichen Unter-schieden zwischen Kap. 1 8 einerseits und Kap. 9 12andererseits auf zweiVerfasser" schliessen darf, lasseich dahingestellt. Man könnte auch an zweiSchreiber"der Vorlage denken. Jedenfalls ist die Heimat der Ueber-setzung auf alemannischem Sprachgebiet, möglichst nahder südrheinfränkischen Sprachgrenze zu suchen. KelleLG. 11 62 trifft wohl ganz das Richtige, wenn er aufdie Schwarzwaldklöster und vor allem Hirschau alsPflegestätten der Physiologusliteratur hinweist.Einige sprachliche Eigentümlichkeiten des älterenPhysiologus weisen auf Grund der von H. Fischerim Atlas zur Geographie der Schwäbischen Mda. ver-zeichneten modernen Verhältnisse in die HirschauetGegend, so die Assimilationen von hs zu ss in wahfen8,5 (vgl. Fischer Karte 20, doch auch AfdA. 21, 261 f.)von nd und ng zu n(n) (Fischer Karte 19, vgl. auch