während doch eben noch alles in meinem ganzenBewußtsein völlig amorph war."
In all den Jahren kennzeichnen viele und weiteReisen den immer wieder durchbrechenden Willennach Eindrücken von außen; Skandinavien, Italien,Frankreich, Spanien, Ägypten; am schwersten setzteihm noch lange hinterher die ägyptische Reise zu, indie er unter menschlich unmöglichen Verhältnissensich zerren ließ -:
„- daß ich Sitz und Haltung verlor und schließlichnicht anders mitkam als einer, den ein durchge-gangenes Pferd abgeworfen hat und auf und ab imBügel mitschleift."
Auch im Rückblick verstand er es nicht, humorvollzu nehmen, sondern vermerkt noch ein Jahr später(Schloß Duino, März 1911):
„- jenem Schweren, das ich im vorigen Jahr durch-zumachen hatte und von dem ich mir denken könnte,daß es mir in der Seele einen innern Schaden getanhätte, nicht weil es schwer, sondern weil es falschwar, nicht weil es überanstrengte, sondern weil esverbog."
Unendlich bezeichnend für ihn ist es, wie ihm dieNatur selbst, durch ihr Kreatürliches, einen Tadel da-für zukommen zu lassen scheint:
„- als mich in Kairouan, südlich von Tunis, eingelber kabylischer Hund ansprang und biß (zum
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