darunter wie begraben, machtlos geknebelt. Seltennur, scheint ihm:
„- werde ich wirklich, bin, nehme Raum ein wieein Ding, laste, liege, falle, und eine Hand kommt undhebt mich auf. Eingefügt in den Bau einer großenWirklichkeit fühl ich mich dann als ein Tragenderauf tiefem Unterbau, rechts und links von Tragendemberührt. Aber immer wieder, nach solchen Stundendes Eingefügtseins, bin ich der fortgeworfene Stein,der so müßig ist, daß das Gras des Nichtstuns Zeithat, auf ihm lang zu werden. Und daß die Stundendieses Fortgeworfenseins nicht seltener werden, son-dern nun fast immer dauern, muß mich das nichtbange machen? Wenn ich so liege und zuwachse,wer wird mich finden unter allem, was auf mir wächst?Und bin ich nicht vielleicht schon lange zerbröckelt,dem Lande fast gleich, fast ausgeglichen, so daß ir-gendeiner von den traurigen Wegen, die kreuz undquer gehen, über mich führt?" (Rom, Via del Campi-doglio 1903.)
Die Vorstellung des Absperrenden, Beengendenversucht umsonst, den Tod zu überwinden in einemAll-Lebenswunsch, in dem die Wände sich weitenzur ersehnten Ganzheit; es bleibt die Trostlosig-keit, in ihrem stärksten Ausbruch festgehalten ineinem Notizblatt aus Spanien, das er mir einmal zu-schickte:
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