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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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December 1540.

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beklagt sich, daß ihm die von Dießenhofen für die Ziegel nicht mehr geben wollen als früher, obwohl er jetztdas Holz weiter herführen müsse als vor fünf oder sechs Jahren und die Knechte und Alles theurer sei; erbittet, ihm beholfen zu sein, daß er seine Blühe (Übelzit") nicht umsonst habe. Es werden nun die vonSchaffhausen ersucht, den Ziegler und die Klosterfrauen zu vermittlen und die von Dießenhofen zu vermögen,ihnen zu einem gütlichen Spruche zu überlassen, was sie dem Ziegler für 100 Ziegel geben sollen. Kannein oder anderes nicht beigelegt werden, so sollen die Parteien auf dem nächsten Tag erscheinen, damit mansie verhöre und ihren Anstand entscheide, v. Die Gesandten von Freiburg eröffne«,- daß man wegen HansReif sel. Kindern mit dem Herrn von Boisrigault gütlich abkommen, dieser aber nur 80 Kronen geben wollte,was man in Betracht der großen Kosten und weildie Schuld" dein Hans Reif sel. und nicht dem vonFons gewesen nicht nehmen konnte; sie bitten daher nochmals, den König zu vermögen, seine Zusätzer heraus-zusenden, damit die Sache rechtlich gesprochen werde. Da hiebet auch angezeigt wird, daß der König dasGeld bis an 70 oder 80 Kronen bezahlt habe und dieses auf den Schuldbriefen geschrieben stehe, so hat-»an die vo.l Solothurn ersucht, nochmals mit dein Herrn von Boisrigault zu reden, daß er die Armuth derKinder Reif und ihre großen Kosten betrachte und daher sich gütlich mit ihnen vereinbare, wobei sich auch dieVögte benannter Kinder weisen lassen sollen. Konunt ein gütlicher Vergleich ,licht zu Stande, so mögen dievon Freiburg beim König nachsuchen, daß er gemäß der Tractate seine Zusätzer heraussende. Die Bote.;wissen, wie sich alle Orte entschlossen, jedem derselben, dem etwas (Widerwärtiges) zustößt, mit Leib undGut berathen und beholfen zu sein. x.Nota. Glaris von eines Fensters wegen."

Verbriefung des am 19. October 1540 wegen des Berner-Freiburger Obmannstreites gefällten

Spruchs; s. Abschied vom 19. October ve, Note.

Im Zürcher Abschied fehlen o und p; im Bernero-q; ün Zuger ^; in. Basler ,n-«i;im Freiburger ,n, p, im Solothurner K, P, «n Schaffhauser m und alles Ubr.ge; aus demZürcher; « aus dem Berner; t und n aus dem Schaffhauser; v aus dem Solothurner; >v aus dem Basler;

x aus dem Schaffhauser.

Zu v 1) Das Verständniß erfordert die auszügliche Mitthcilung des im Text erwähnten Schreibens.Basel schreibt unterm 2 Dccember 1540 an alle cidg. Orte: Ungeachtet sie von Kaisern, Königen und demhl. Reiche zufolge .hrer goldenen Bulle, auf deren Übertretung als Strafe Mark Gold gesetzt fest von-II-» ...M.disch°» G-,ich.-» b-s-°i. h-d- d-«»°ch d-, l..s-. .ch- K..»m°--.ch,-. -us A»,»s°» d-- D--.°-F-d-i. Bisch- s zu ch,.°» -us Ich'-« »°«'-0 <-»' °», R-nd», und -.»- CU-U-»-schul..

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iiu)eu ^nmmcrgereu,e els^i. ^ ^ U. Basel. - St. A. Bern: Baselbuch I. l.s- K. A. Basel: Misswenbuch is»o-«e, k. es.

2) Über den erfolgten Beschluß des Tages berichtet Basel unterin 28. December nach Straßburg desweiter,/- Die Eidgenossen hätten denen von Basel befohlen, vor de», Kammergencht incht zu erscheinen, fernerde». Kammerrichwr und den Beisitzern geschrieben (was man in, Vertrauen in Abschrift m.tthcile) und sich an