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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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1264
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1264 November 1540.

zum Herzog,dann die von Rotwyl uns hierin mechtig anhaltend," ansonst die Gesandten heimgekommenwären. Das Wichtigste sei, daß der Graf von Zimbcrn von andern Rüstungen melde und bemerke, er seibenachrichtigt, daß die von Rotwcil nur der Deckmantel sein müssen; im Grunde sei es, wie man glaube,ein Anschlag der protestircnden Stände, durchzudringen und gegen den Kaiser und allegehorsamen" Ständevorzugehen. Beinebens bitten die von Rotweil, wenn man ihnen nicht schnelle Hülfe leisten könne, mögeman ihnen wenigstens erlauben, auf ihre Kosten im Thurgau oder zu Bade» Knechte anzunehmen, wofür dieV Orte den Vögten daselbst beförderlich die Bewilligung ertheilen wollen.

II. (Bericht vom 22. November.) 1. Den Herzog von Würtemberg haben sie geneigter und willfährigergefunden, als sie vermuthet haben. 2. Die Gesandte» haben ihm eröffnet, wenn er den von Laudenbergvermöge, seinen Zug zu entlassen, so wollen sie versuchen, die von Rotwcil zu bewegen, den Herzog und de»Pfalzgrafen vermitteln oder aber den Handel rechtlich aussprechen zu lassen; die Obern der Gesandten werde»die von Rotweil nicht verlassen; man möge bedenken, was geschehe, wenn sie im Feld zusammcnkomincn.;i. Beiden Burgermeistern und einigen Andern haben die (berichtgebenden) Gesandten gleich nach ihrer An-kunft in Rotweil mitgetheilt, sie bedünke besser, sogleich heimzukehren und ihren Herren die Sachlage zu er-öffnen; das aber wollte jenen nicht gefallen, sondern sie glaubten, daß man in der oben angezeigten Weise weitervorgehen solle. 4. (Nach den bis Ziff. 20 des Hauptberichts bezeichneten Vorfällen). Die von Rotweil habendie Gesandten gebeten, da zu bleiben und die von Straßburg zu bitten, sich die Sache angelegen sein zulassen, was geschehen sei und auf Gesuch derer von Straßburg auch gegenüber der Botschaft des Pfalzgrafe»geschehen werde. Die von Rotweil (,,sy) hätten auch ihren Rath verlangt; da sie aber diesfalls keinenAuftrag gehabt, so haben sie nur ihre persönliche Ansicht mitgetheilt, was man willfährig aufgenommen habe,das ist aber nit minder, wann ir, unser Herren uf der stras oder in der nöche, wurd(en) sy, die von Rotwyl,wol zu einem bessern friden stüren." Die Gesandten haben auch sofort den Herzog von Würtemberg überden Widerspruch des Benehmens des von Landenberg gegenüber dem, was er dem Herzog und denen vonStraßburg vorgegeben, in Kenntniß gesetzt. 5. In der Stadt sei man uneinig und schlage einander, weildie Bauern hinaus wollen, das Ihrige zu retten, die Bürger aber die Stadt beschützen wollen; so stehe esin der That schlecht. Inzwischen fahre der Landenberger für; wenn die Sache nicht beigelegt werde, werde erverbrennen was um die Stadt ist, nebst der alten Stadt, die wohl zwei Büchsenschüsse von der rechten Stadt ent-fernt sei. Die von Notweil haben den Gesandten einen Brief der XIII Orte, einen solchen der VII Orte unddie Abschrift eines Schreibens derer von Zürich auf die Mahnung der V Orte vorgewiesen und angezeigt-sic hätten sich zu den Eidgenossen eines Bessern versehen, nachdem man sie auf allen Tagen gebeten, gerüstetzu sein, wenn man sie mahnen werde, was sich nun beinahe drei Wochen lang verzogen habe. Unter de»>Volke, nicht vor den Gesandten, aber vor deren Dienern, werde geredet:wir hinken, und daß uns botzwunden schandt, warum sind wir nit etwa» onch still ghockct und than wie ander, so hetten wir ietz ouchhilf, und hetten sy uns es nur usher gseit, daß sy uns nit helfen, so hetten wir doch anderschwo hilf könne"suchen"; einer der Gesandten (unser vierer einer") habe auch geredet:Ä der anschlug ist krochen und deMsy sich tröst Hand, dz hat inen gfält." Solches müsse man hören und schlucken. Der Beschluß der Ortemöge vielleicht gut sein; aber nach der Meinung der Gesandten diene er dazu, den Ruhm, den sie im letzte»Krieg des Glaubens wegen erworben, nach und nach auszulöschen. (Folgen Angaben über die Stärke desvon Landenberg.) Wären die Orte bei ihrem ersten Entschlüsse verblieben, so wären die, welche die erste»acht Tage zu Waldmcssingen und Seedorf gelegen, geschlagen worden; die Gesandten seien nicht Kricgslcute(sie wollten fürwahr dieses jetzt lieber sein als Boten), aber mit 700 Mann ihrer Leute, 100 wälschen Schütztund einigem Zuzug von denen von Rotwcil würde» sie Meister geworden sein. 6. In dieser Stunde stv»die pfalzgräfliche» Gesandten angekommen.

III. (Letzter Bericht). 1. Durch Vermittlung der pfalzgräflichen und Straßburger Gesandten seigender Vorschlag zu Stande gekommen: a. Die von Notweil sollen die Eidgenossen bitten, daß diese sich l>e»»Kaiser bewerben, daß er um mehrerer Ruhe willen den Fiscalabschaffe." d. Die Fehde soll abgcth»»