November 1540.
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ihn, den Verzug nicht Übel zu nehmen, weil jetzt in der Sache zu handeln unmöglich sei. Sobald den Obernder Gesandten die endliche Antwort zukomme, werde man sie eilfertig dem Herzog übermitteln. Die Botenersuchten ihn sich gegen die von Notweil gnädig und nachbarlich zu halten, wie diese es auch thun werden.30. Gleichen Tags kamen der Bürgermeister und etliche der Boten zu den Gesandten und zeigten ihnen an,daß Christoph von Landeilberg, nachdem die Botschaft des Pfalzgrafen und die von Straßburg ihn nachOberndorf beschrieben ihr erwiedert habe, wenn sie nach ihm verlange, so möge sie nach Sulz kommen. Alssich die Botschaft dahin begeben, habe der von Landenberg, vielleicht den Unwillen des Herzogs besorgend,wieder nicht dahin kommen wollen, sondern die Boten nach Schiltach ins Kinzigthal berufen. Sie müssennun ihm dorthin nachreiten und wissen nicht, ob er den Anlaß annehme; und doch halten sie die Eidgenossenungern in weitern Kosten Wenn aber die Boten verreitcn, so bitten sie, die nach Schaffhausen verordnetenKnechte dort verbleiben zu lassen und stetsfort ein getreues Aufsehen zu halten; die Antwort des von Landenbergwerde sofort berichtet werden. 31. Auf den 26. schrieben die von Rotweil den eidg. Voten nach Schaffhauscn,die Unterhändler des Pfalzgrafen und von Straßburg seien gestern mit dem Bericht zurückgekommen, daßChristoph von Laudenberg die Artikel des Anlasses angenommen habe. Einzig in Betreff der abgesagtenFeinde habe er vorbehalten, wenn diese in seine Obrigkeit kommen, sollen die von Notweil sie nicht gewaltsamherausnehmen, sondern daselbst berechtigen. Da nun der von Landenberg keine Obrigkeit habe, so glaubeman es sei auf Betrug abgesehen. Die Unterhändler seien daher wieder zn dein von Landenberg hingeritten,ihn zu bewegen diesen Artikel fallen zu lassen; wenn nicht, solle demselben einverleibt werden, daß der zwischendenen von Notweil und Hans von Landenberg abgeschlossene Vertrag in Kräften bestehen bleibe. Die vonNotweil bitten daher die für den Zusatz bestimmten Knechte noch in Schaffhausen zu behalten. Von Allein,was vorfalle wollen' sie schleunigst den Hauptlcuten Bericht geben. Auf dieses versammelten die Gesandtendie in Schaffhausen anwesenden Hauptleute, eröffnete., ihnen das Begehren derer von Notweil und was indieser Angelegenheit verhandelt worden, und forderten sie auf. daß sie nun fortan in dieser Sache handeln,was sie fiir ziemlich und billig halten.
Das Mitaetbeilte bildet offenbar das officiclle Tagebuch, welches der Landschreiber von Baden, derdl. G?. d.?ch?^ -1°»" h"' »7' °°»wch- dm Adsch.-d ..m ^ w
... < .. . ...... die Ausschrift: „Handlung zwuschent Herzog Ulrich von Wurtemberg und
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einem besondern Blatte mit anderer Schrift gefertigt.
m ^ a-k ans dem im St. A. Zürich: Abschiede Bd. 14. s. 211 liegende»
S»--lMbichl" Ä -lch-.-'« Mschm S-.M M-lch -°>, Wü-,>,,,d N°.w.il 17. N°«b-,
(siehe Abschied vom 13. Deccmber Ii, 1^8) enthoben.
m u, m ^..7 m.nMtc» Taaebuch gehen besondere Gesandtschaftsbcrichte der Gesandten von Ur. und
Parallel m t " ^ Uri und Schwyz „und nach irem gefallen wyter anzn-
m,. dl- »! d.d .1,N°.,.»id-. .M. M.-M hl„ dm.
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. nam 11 November.) Nachdem die Berichterstatter letzthin durch den Landschreibcr von Baden
lBencht vo - ^ ^ von Zürich nach einander zwei Boten gesendet, von denen man
nach Lnccrn schrei ^ ^ ^r uns warlich schier zu langsam bcdunkc» will, so fccr dem also
ernommcn. das; ein ^-. g ^ erfarcn) fürgeben." (Folgt Mitthcilung von Berichten über Stärke und^e'7e^ "ud and-r-r Dinge wolle man. wenn nicht Weiteres vorgehe.