April 1539.
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st-njt, .Ml. in d-m V°rgl,ich eine Ä.m-r.mg --rlangl haben, di- man aber „ich, für »Schi« IM, 1° w.rd d.rEnljcheid der nnbech-iligien Ott. nachmals beiden Parteien in den Abschied «-geben, in der bestimmten Meinnn»,-S s°»e der Handel siir srenndlich beseitigt «eltea. «. M-r Mich ., „Sind ingedenk -°», G.G..S IM -anSchw»," Wenn -in Ort mit Basel d-r AbM- halb etwas eingehe» ,.»d Briese dariiber machen will, ja»-- demselben schreiben, damit entweder di. Briese -nsg-nch--' -der die »..heiligten Orte eingeschrieben werden.
-ordnete «Mensch,-l>. er-ffn-n, st- lannen wegen des gering.., Ei»-°n»n,..z der d-mg.n Pftiinde'.inen Atchgries.er belammen. Da nnn das SatteShanS KönigSselden chr Lehensherr ,e, nnd das- bst °»eZ-hnt-n beriehe, s° bitten sie, die -an Bern j„ -..„tagen, ihnen -inen R-wnest-r j„ geb«,, -der d,e P,r»nd.i- -.-bessern, das. sie einen solchen erhalten ldnnen. Es wird den Gesandten °°n Bern -Mchl-'.. °.°».«elegenheit tni Sinne der BW-».- an ihr. Obern zu bringen. De- Landschre.be- -an Slams b.lte.
». Besprechnng der e-angelijchen Stadt, betreffend di. Verhandln»» lder schmalkaldischen Bnnd°s°.-m°nd.-n>'u Frankfurt; siehe Note.
Im Stieche-Er-m-l-r I-Hl, a, I ls. daselbst d.,-chg-st.ich°n, im Beenee seht. im B.sle, p. x; »»nd ,, »US dem z »-ch-„ ans dem n ans d-m «aale-, wo der Arnlei »ach > NN. -nde-e, Sch-ts.
eingeschoben ist; z» auch im Freiburger Abschied.
Zu <1. Eine we.t-re 'Maßnahme des Tages ^g.ebtsolgendeM.ssive:
1.-139. 30. April (Mittwoch vor Philipp: und Jacob.). Zur.ch an den Landvogt zu Baden. W.e .hmbekannt, habe man ab den. letzten Tag zu Baden dem Herzog von Wuttemberg geschrieben und das Schre.be»an Christoph von Landenberg geschickt, ... der Meinung daß er dachelbe dem Herzog zustellen Me. Nunhabe der von Landenberg den Brief wieder zurückgeschick^ m.t der Bemerkung daß .hm ...cht gez.eme. den-selben den. Herzog zu überantworten. Damit nun der W.lle der E.dgenosien dennoch vollzogen werde, sendeman die Missive wieder an den Landvogt zn Baden, dam.t er Pe durch euren besondern Boten oder w.e .hmsonst gut scheine, bestelle. ^ - '-"'kW.'"'»» .0---. e....
uu - Der Zürcher Abschied hat folgende Zusätze: Der Bote von Zürich hat seine Ji.struct.on dar-gethan. die'dahin lautet, daß der Landvogt von der Bogtei verwiesen werde dan.it nicht wettere Unruhedaraus erwachse; aber durch das Mehr ist entschieden, daß er um der Eidgenossen von Schwyz w.llen nochdiser zit" da bleiben möge, um Besserung an ihn. zu versuchen . . . „Und zu dem. daß er sich ouch sinsunzinttichen trinkens und Wasens abthun solle ... - Deßgl.chen lo .st der span ;w«sch-n ^d schu bhesen Fäderli und de», landtammann ouch der gütl.chke.t vertre.t; w.e gesch.ckl.ch aber er sich h.elt. alsu>an ihm den vertrag vorlas, müssen ir wol zu sagen.
Zu».. 1) über diesen Artikel ist im Stadtarchiv St.Gallen: Tr. XXVI. 29 eitte besondere weit-läufige Ausfertigung, gesiegelt von. Landvogt zu Bade... ck. ck 20. Apr.l. D.e,e erwa nt vorab d.e Klageder St. Galler über die Behauptung der Eroberung und des Rückkaufs des Panncrs, welchen Reden, wie esscheine, die von Appenzell Glauben geschenkt, da sie der Sache nachgefragt haben; hätten si-sie nchüg 3^». s°würden sie denen von St. Gallen die Zölle ohne Zweifel verweigert haben, w.e solches Buchcler an der Lands-gemeinde sagte; sodann des Verlangens, daß man die von Appenzell anweise, d.e Urheber solcher Verlaumdung^ bestrafen der Stadt St. Gallen die gewohnten Zölle zu entrichten und von .hren. den Z.nsver^re.bungenzuwiderlaufenden Eingriffen abzustehen. Auf dieses haben die von Appenzell geantwortet; d.e fragl.chen Redens-ien ihnen in Treuen leid, sie zeihen auch die von St. Gallen de,,m. wa« da ge,agt «°.w, mcht und hattenden Bücheler aern bestraft Da aber derselbe sich gegen denen von ^t. Gallen zu Recht erboten. ,0 konntennur ihn bei seinem Rechtsbot bleiben lassen und denen von St. Gallen erbieten ihnen unparteiisches Rechthalten zu wollen. Ihre Nachfragen seien nur erfolgt, um in der i-ache die Wahrheit zu erfahren. S.e