Februar 1539.
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und der Wohlfahrt der Eidgenosseuschaft zu lieb es dabei bewenden laßen, gi so ei ,
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damit sie iu gemeinem Namen ausgefertigt werden können. «» - » n .... j,.aeaen
von Landenberg nehmen den vorgeschlagenen Obmann, Bnrgermeß er Zreg er von . .
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von dem König eingetroffen- aber der Tresorier habe ihn benachrichtigt, daß derselbe bereits die nothigenBefehle erlassen habe- die Eidgenossen möchten also ihre Boten nicht abfertigen bevor er weitern BescheidSegeben Es wird ihm geantwortet, man habe nach der geschehenen Zusage ernen solchen Verzug mcht irwartet,er solle deßhalb allen Ernst anwenden, damit die Pensionen unverzüglich erlegt und abgeholt werden können>. Es werden gegen den Landvogt im Thurgau Klagen vorgebracht; darum hat man auch huien -Mn mrtSchultheiß Federtt vo,i Franenfeld ai.f de.r nächsten Tag verschoben. Zürich, Schwyz und Glarns werden be-auftragt. ihre Boten auf den 10. „dieses" Monats nach Frauenfeld abzuordnen, um der dein Landschrerber, dem