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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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December 1538.

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. , a «. - ^n^rs'lcken Die von Lucern wollen dieses ycnnvrmgen. ^>er

M retten und das Corpus der Pfründen zu unters ^ ^osiir er über 500 Gl. verwendet

Abt von St. Urban klagt, daß er res Hose- un ^ fordert Entschädigung Die von Bern antworten,

habe und was sein Eigen sei, wt°uße^ ^ s° werden sie

^ kennen die diesfälligen Rechte des Abtes nicht, . in rußigem Besitz»>...«d-dich-md.».war.-.dm, »«Ichm'II «i 7

^Betreffl^n Gotteshaus zustehenden Fischenzen erklären ^ ^ ^

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Heuzehnten den Meiern geliehen. Die Boten von ^ 7. ... . ... g,mmmten Taa ent-

thal dahin vermögen daß sie den Pw^n für den P^M^en wreffend Korn und Haber zufrieden-hhadigen (uswpse.i ). Alsdann will der Abt( ^ Gelangend die Gerechtigkeit des Gotteshauses an

^i^ ^ -n die von Be^n ie Herren von St Ur^

b°i dem besiegelten Vertrag bleiben lassen. Doch Mn die Bußen wegen Ei»^ ^"/^vo^"lalefizisch denen von Bern zngehören. Aber die Bußen wegen Uberzaunen, Ubermahen, semer die Bevogtigung von Wittwen i.nd Waism und Anderes, was nicht nralefizisch ist, soll dem Gotteshans gehören 6 DieA°ge des Abts, daß die von Langenthal seinem Amtmann in Sachen Amtes nicht geho^am seim

wollen die Boten von Bern an ihre Obern bringen, damit Me gehorsam gemacht werden. 7. Der Abt undVoten von Lucern entledigen den Prädicanten von Langenthal desErbfalls." Seme Nachkommen sindaber hierin nicht begriffen 8. Die jetzigen Prädicanten, die ihre Pfrundlehen vom Abt noch Nicht empfangens°llen dieselben empfangen haben aber dafür weiter nichts zu geben, als für das Siegeln dem Abt, dem Eonventund den. Schreiber jedem'ein Pfund Heller. 9. Die von Madiswpl fordern, daß der Abt das von ihnen erwittePfar>-s , 's ^^i-.s n^,s fei Der Abt entgegnet, Madiswyl sei ein Nectorctt; er besitze daselbst

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^verstanden sein so wollen sie hierüber nach den Bünden das Recht erwarten. 12. Die Boten von Lucernb--la.«m. a d, Eigmlcu!. zu di- d« SM Z°fi««m mii «SM,. M-N-«. «.ms'.

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