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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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November 1538.

andern Leuten schuldig und habe für dasselbe auf eigenen Namen Geld entlehnt und Schulden, die er so ge-macht, unbezahlt gelassen, um den täglichen Bedarf bestreiten und die ausgetretenen Frauen nach Erkanntmßder X Orte ausrichten zu können; aus der Summe, die das Kloster ihm schulde, werde er dessen Schuldenohne weitere Beschwerde bezahlen. Da man näheren Nachweis verlangt, wohin jenes Gelddienen" sollte,zeigt er an, daß er für 2 Jahre noch 100 Gl. Lohn zu fordern habe; was er des Klosters wegen schuldigsei, gibt er in dem beiliegenden Zeddel. 3. Schulden des Gotteshauses: 100 Gl. dem Pfister, dazu 12 Gl.8>/s Schl. Pfg. fiir Jahrlohn und geliehenes Geld; 11 Gl. 11 Schl. Pfg. dem Müller für Jahrlohn; 70 Gl.dem Schultheiß Federlin um Fleisch und geliehenes Geld; 60 Gl. dem Landschreiber, ebenso; ungefähr 20 Gl.dem alten Landvogt zu Feldbach; 7 Gl. dem Schultheiß Hafner zu Winterthurvou zins und effnens wegen"!35 Gl. 13 Schl. Pfg dem Gerber Rutschmann für Leder; 12 Gl. 5 Schl. 3 Pfg. dem Künli Herzog ,,vo»sattlens wegen"; 15 Gl. 8 Schl. 3 Pfg. dem Michel Zimmermann für Salz, Stahl und Eisen; 18 Gl. 14 Schl.Pfg. dem Bastian Lütin zu Stettfurt, fiir Geliehenes; 43 Gl. 11 Schl. Pfg. den Dienstboten im Gotteshause;38 Gl. den drei Conventfrauen; 10 Gl. für das Burgrecht in Zürich; 2'/s Gl. Burgrecht in Winterthur,13 Gl. dein Uli von Jltishausen für Darlehen und Weberlohn; 12 Gl. dein Landammann und Caspar Engel,4 Gl. 12 Schl. Pfg. für Gewürze; 5 Gl. dem Eisenkrämer zu Wpl für Nägel; 120130 Gl. den Erbender Ammännin sel. für verfallene Leibgedinge und geliehenes Geld. 4. Da dieses Gotteshaus mit Gästenund fremden Leuten überladen ist und mehr verbraucht, als es sein Einkommen erträgt, so wäre nöthig,diesenÜberfall" einigermaßen abzustellen, iveil doch ein Wirthshaus in der Nähe ist, das den: Kloster selbsthört. e. Fischingen. 1. Rechnung. Einnahmen: Fäsen 391 Malter 3 Wierling; Kernen 1233 Mütt 1 Wierling,Haber 342 Malter 1 Wierling 1 Jinmi; Schmalsaat 13 Mütt r/z Viertel; Geld 1051 Gl. 12 Schl. iU/v Pfg 'Wein 125 Saum 3 Eimer 22 Maß; Vieh 28 Meisrinder 40 Kälber 36 Kühe 21 Ochsen 16 Roß 27 Schweis35 Geißen 60 Schafe; Käse 263; Schmalz 20 Centner; Zwilch 120Ellen; Ainlichtuch 230 Ellen. Ausgabe».Fäsen 276 Malter 2 Mütt 1 Viertel; Kernen 689 Mütt 3 Viertel 2^2 Wierling 1 Jmmi; Haber 219 Maltis3 Mütt >/2 Viertel; Schmalsaat 13 Mütt '/>2 Viertel; Geld 1657 Gl. 11 Schl. 8 Pfg.; Wein 944/2 San'»!Vieh 8 Meisrinder 13 Ochsen 4 Kälber 3 Kühe 1 Roß 20 Schafe 17 Schweine; Käse 234; Schmalz 20 Ctr-!Zwilch 120 Ellen; Ainlichtuch 230Elleu. 2. Der Schaffner bringt vor, das Gotteshaus habe eigene Lenüim Gebiet von Zürich, von denen er die Fastnachthühner nicht wohl einbringen möge, da viele Kosten daraufgehen; zudem werden etwa die Boten, die er zum Sammeln schicke, so mißhandelt, daß sie das Geschäft »iststgern übernehmen; auch die Mandate der Obrigkeit haben darin wenig geholfen; doch führe er deßhalb nichtgerne Klage und bitte nur um Bescheid, ob er die Pflichtigen, die sich um ein gezimendes Geld loskauftwollten, der Eigenschaft ledig lassen solle. Dies wollen die Boten an die Eidgenossen bringen, damit derSchaffner zu Tagen Antwort erhalte, zumal der Bote von Zürich selbst der Ansicht ist, daß seine Herren dieWiderspenstigen nöthigen werden, zu thun was sie schuldig seien. «K. Tobel. 1. Rechnung. Einnahme».Fäsen 511 Malter 3 Viertel; Kernen 1338 Mütt 6 Jmmi; Haber 318 Malter 7 Jmmi; Gerste 4 Maltet

2 Alütt 3l/z Jmmi; Roggen 4 Malter 1 Viertel; Geld 2050 Gl. 10 Schl. 7 Pfg.; Wein 26 Fuder 1 Sa»'"

3 Eimer 29 Maß. Ausgaben: Fäsen 502 Malter 2 Mütt 4 Viertel 4 Jmmi; Kernen 1329 Mlitt 91/2 Im»»'Haber 315^/2 Malter l/z Viertel; Gerste 4 Malter 2 Mütt 3>/2Jmmi; Roggen 4 Malter 1 Viertel; tZcld1999 Gulden 6 Schl. 10 Pfg.; Wein 18 Fuder 6 Saum 2 Eimer 2u/2 Maß. Der Rückschlag an Fäsed'Kernen und Haber ist Schwanuug und die Restanz des Weins wurde im Haus in gemeinen Gebrauchwendet, weßhalb der Commenthur diese Summen nicht zu vergüten hat; das schuldige Geld aber liegt baac