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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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März 1538.

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Krandson. 1538, 24. März.

S«aat»ar»iv «.r» - Fniburg.r Ad, chi.dk ». 5. »«.

Tag der Städte Bern und Freiburg. .

Gesandte: Bern. (Hans Jacob von) Wattenwyl. Schultheiß; Ludwig Ammann. Freibnrg. Petermann»Gaudyon" (Ainmann), Bürgermeister; Franz Mählibach, beide des Raths.

» Die Leute von Provence bitten, ihnen Holz (»Mx») zu gewähren, wM sie Bergbewohner und desHolzes bedürftig seien. Es wird diese Angelegenheit auf den künftigen Mai verfchow', woda.m dre Gefandtenhinkom.nen .verden. Betreffend den Anstand der Städte .nit der Herrschaft Vaurmarcus will man unMai Boten absenden, um eine gebührende Erläuterung zu treffen, e. Wegen der Karthaufe wud verfngUI.Der Castellan und der Commissar Lucas sollen die Erkanntnißbücher untersuchen, um die Einkünfte undSchulden in Ordnung zu bringen, und ebenso die Urbarien der Pfründen zu Mz, Onnens und Conc'fe be-reinigen. Im Mai werden dann die Gesandten wieder kommen, um die Sache befchl.itz ich zu erledigen, wo-dann auch der Castellan, der Commissar und der Schreiber («script-üre«) für ihre Arbeit befriedigt werdensollen. 2. Von dem Kirchenvermögcn erhielten die von Freiburg die Gewänder und die Kirchenparamente nden im Inventar verzeichneten Tafeln, ein Rauchfaß (»enseeumr«) von Silber, wogegen d,e von Bern cmGemälde (die Mutter Gottes) und ein Kreuz von Gold empfingen. Der Rest wurde nach dein Gewi )t (^a a »aMuev«), vertheilt. 3. Das Vieh wurde dem genannten Mühlibach für 120 (»sixvingts») ^avoyer F orinkauft. 4. Der Castellan soll auf dieses Frühjahr die Scheune auf dem Berg in Ordnung stellen, damii^d>eferan deii Meistbietenden verlehnt werden kann. 5. Derselbe soll bestmöglich die Nebberge bestellen. 0. Da dieMönche nicht gemäß der Reformation derer von Bern lebe,., sondern sich lieber entfernen wollen, fo gieb'"an jedem 20 Pfund kleiner (»t'aibls«) Münze. Man verwendet diesfalls für die m der Karthanfe C-aw no/.»befindlichen sechs Mönche jene 120 s»sixviuxft8«) Pfund, welche Mühlibach für das Vieh bezahlt.

Reben in Auvernier soll der Vogt Käufer suchen, mit Ausnahme jenes Stücks, welches durch che.rGardi?) voii Neuenburg in Streit gezogen worden ist; er soll die .üausliebhaber die -a >cu..d die Obern davon benachrichten. 8. Die Hausgeräthe sind getheilt worden, wovon d/e °2/^i MteMltTheil bezogen, die von Bern den ihrigen Behufs der Versteigerung beim Vogt ,e icinn. > - aenüqende

Gebäudes zu verfügen wird den im Mai anherkommenden Gesandten ul'eitaen, .> . - .

Allmacht mitbringen werden. 10. Der Wein in der Karthause soll durch CaM " mrwfft ^

über die Neisläufer zu erkennen, in Gentäßheit dessen, was die ^ " ^ m Onnens einen

Mai herkommenden Gesandten überlassen, v. Die von Bern beantrage.', .ag .ei ^ vW Frei-

Prädicantcn einsetzen und ihm für den Unterhalt ein Einkommen ^ ^is ^ ihre

bürg bemerken, daß sie diesfalls keine Vollmacht haben, Gegenstand ' ^

Herren hierüber berichtet haben. 5. Der Prädicant »on Pvonan^ wi ang, ^ Herrn Mühli-

bas für den Lebensunterhalt benöthigte Einko.nn.en fest, tz ^ ,^rd der Gegenstand verschoben,

ach, daß in Betreff des fraglichen Zehntens ^ ^ ^ ^ ^

"ainit die Obern die auf den Mai anhertommende» Gefandtu .s