März 1538.
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^«wider des Raths. Unterwalden. Hans Amstein, alt-Land-'tter, alt-La ndammann. ^ Stadtschreiber. Glarus. Hans Aebli, Ammann. Basel,
mnmann vonObwalden. Zug. JacobKl, Stadtschreiber. Freiburg. Jost Schäffli, des Raths.
Aoster Stein zugehören, die aber, im beseitigen Geb.et Ue ^ em K oster ^
Etliche Boten tragen Bedenken, ohne Borwissen ,)ui >ieu s ^iirderniß sofort gewährt, weil derb« Empfehlungsbriefen sich ausgeschlossen hätten. Ebschied genommen, daß künftig, wenn
Rathsbote einen nahen Tag zu besuchen hat. -r ab" nun tweucken werden solle. I». Bisher sind
ein Ort solche Fürsprachen ans Tagen begehrt, ihm ohne ^ ^
alle Strafen und Bußen, welche im Mainthal und ö" M"'ws 'a o ' Kreits alle Orte
Zogen und der gemeine Mann ist, wie leicht zu gedenken, de> o ).u. ^ angerathen, diesen Vögten
di-Vogteien gehabt und die Reihe nächstens wieder von vorn begmn , 1 ^ ^ errechnen hätten.
"ne geziemende Besoldung festzusetzen, wogegen ste die venu uuen^ .^mudte von Frauenfeld begehrenHeimzubringen und auf dem nächsten Tag einen Beschluß zu sagen. . ^ ^ „icht alle Orte
Antwort über ihr Gesuch wegen des Zolles. D.e Instructionen laute Gotteshäusern und zum Theil
entsprechen wollen. Zürich ist der Meinung, es könnten die Straßen von den ^ ^ billig
aus dem Einkommen der Obrigkeit hergestellt werden, wähiem me amnn ^ ' Glarus will den Zollfinden, für die mit Kaufmannsgütern hin und her Fahrenden die Straßen Z«'Mche Glan wll ZWatte, wenn die Toggenburger auch einwilligen und die v°n Utznach und G ^ ^ ^ ^
'reit würden. Etliche Orte meinen schlechtweg, die von Frauenfel solle ' chr-^ ^
Stande halten. Nachdem maii aber die von Frauenfeld angehört, d.e daithun, "d - ^ußaäuaer
du Stoßen zu machen, weil sie vier Brücken erhalten müssen-, daß sie von od.Mßgm'ger,
'andern nur von Wagen, Karren und Saumrossen, die m.t Waareu belaen ; . , ^ Abschied ge-hörigen der VII Orte und deren Vogteien den Zoll beziehen wollen, balliger Schaden verhütetnvinmen, um auf dein nächsten Tag einen bescheidenen Zoll ö" ">"> ,gui' " Schelme Mörder oder"he. Es wird angezogen, daß die Vögte zu Mendris allen ^ ^ ^enandere Verbrecher, Geleit nach Mendris und Ausenthalt gestatten, wo sie . abstellen^s ist heimzubringen, um zu berathen, wie man deßhalb den s^
-volle. «. Eine Nathsbotschaft von St. Gallen zeigt an, daß e u von n ° verbieten wollen;
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iaden, was sie aber nicht angenommen, indem sie vorschützen, .e. . ^ ^ ^ ^teu, die nächstens in WylDa man von diesein Handel gar nichts gewußt, so .vird oic ^ac,e ^ Nheinthal sich er-
'a«°" werden, zugewiesen, damit sie bei dem Abt von Tarnung, so uns von Unterwalden ob
"vd.geu, wer über diesen Span zu richten habe. I. „> ' ' aevürt. Erstlich so ist der unfern eim,^'u Wald zukamen durch warhaft lüt, so darumb gcthan n-- ^ irein gebätt gsin, fürkomen
ein glaubliche und warhafte Person, als die m e.ner e.mu ^ ^ verkouffend das kind im
Äälle stnn, die habe gesprochen: wee ir blutsugeren und ttnlchver