Druckschrift 
4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
Seite
945
Einzelbild herunterladen
 

März 1538.

945

^«wider des Raths. Unterwalden. Hans Amstein, alt-Land-'tter, alt-La ndammann. ^ Stadtschreiber. Glarus. Hans Aebli, Ammann. Basel,

mnmann vonObwalden. Zug. JacobKl, Stadtschreiber. Freiburg. Jost Schäffli, des Raths.

Aoster Stein zugehören, die aber, im beseitigen Geb.et Ue ^ em K oster ^

Etliche Boten tragen Bedenken, ohne Borwissen ,)ui >ieu s ^iirderniß sofort gewährt, weil derb« Empfehlungsbriefen sich ausgeschlossen hätten. Ebschied genommen, daß künftig, wenn

Rathsbote einen nahen Tag zu besuchen hat. -r ab" nun tweucken werden solle. I». Bisher sind

ein Ort solche Fürsprachen ans Tagen begehrt, ihm ohne ^ ^

alle Strafen und Bußen, welche im Mainthal und ö" M"'ws 'a o ' Kreits alle Orte

Zogen und der gemeine Mann ist, wie leicht zu gedenken, de> o ).u. ^ angerathen, diesen Vögten

di-Vogteien gehabt und die Reihe nächstens wieder von vorn begmn , 1 ^ ^ errechnen hätten.

"ne geziemende Besoldung festzusetzen, wogegen ste die venu uuen^ .^mudte von Frauenfeld begehrenHeimzubringen und auf dem nächsten Tag einen Beschluß zu sagen. . ^ ^icht alle Orte

Antwort über ihr Gesuch wegen des Zolles. D.e Instructionen laute Gotteshäusern und zum Theil

entsprechen wollen. Zürich ist der Meinung, es könnten die Straßen von den ^ ^ billig

aus dem Einkommen der Obrigkeit hergestellt werden, wähiem me amnn ^ ' Glarus will den Zollfinden, für die mit Kaufmannsgütern hin und her Fahrenden die Straßen Z«'Mche Glan wll ZWatte, wenn die Toggenburger auch einwilligen und die v°n Utznach und G ^ ^ ^ ^

'reit würden. Etliche Orte meinen schlechtweg, die von Frauenfel solle ' chr-^ ^

Stande halten. Nachdem maii aber die von Frauenfeld angehört, d.e daithun, "d - ^ußaäuaer

du Stoßen zu machen, weil sie vier Brücken erhalten müssen-, daß sie von od.Mßgm'ger,

'andern nur von Wagen, Karren und Saumrossen, die m.t Waareu belaen ; . , ^ Abschied ge-hörigen der VII Orte und deren Vogteien den Zoll beziehen wollen, balliger Schaden verhütetnvinmen, um auf dein nächsten Tag einen bescheidenen Zoll ö" ">"> ,gui' " Schelme Mörder oder"he. Es wird angezogen, daß die Vögte zu Mendris allen ^ ^ ^enandere Verbrecher, Geleit nach Mendris und Ausenthalt gestatten, wo sie . abstellen^s ist heimzubringen, um zu berathen, wie man deßhalb den s^

-volle. «. Eine Nathsbotschaft von St. Gallen zeigt an, daß e u von n ° verbieten wollen;

di- .° M-.d.ch, mir Nm.r...g »«..n, ludrm ü- fi- Schnld«. °d°° ^ dir VII. O-.°

»orh-r »I- «ich a-w-I« I dam», hall- die St»di I" »>>> st. Ihr G-richtSH-ii.

iaden, was sie aber nicht angenommen, indem sie vorschützen, .e. . ^ ^ ^ ^teu, die nächstens in WylDa man von diesein Handel gar nichts gewußt, so .vird oic ^ac,e ^ Nheinthal sich er-

'a«°" werden, zugewiesen, damit sie bei dem Abt von Tarnung, so uns von Unterwalden ob

"vd.geu, wer über diesen Span zu richten habe. I.> ' ' aevürt. Erstlich so ist der unfern eim,^'u Wald zukamen durch warhaft lüt, so darumb gcthan n-- ^ irein gebätt gsin, fürkomen

ein glaubliche und warhafte Person, als die m e.ner e.mu ^ ^ verkouffend das kind im

Äälle stnn, die habe gesprochen: wee ir blutsugeren und ttnlchver