März 1538.
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Kon.g gute Freunde rn der Stadt Genf habt, 1° »u W befestigen, sie mit der Krone Fraukreich
«geben wollten, wurde er sie bei ' >u n welche dieses zu Stande bringen würden, sehr erkenntlich
verbinde», sie niemals w.e.er ab reen .... - (die bernischen Gesandten), daß, obgleich man Vertrauens«n »lüouuera lzonuv psusäa«). Ans da. w"' ' jener Freiheiten gelitten, auf solche Anträge
habe, daß Gens in Cunn.« ^Mch„ugen wolle, es Bern leid thue,
Frankreichs nicht eintreten, sondern vielmehr die ^ handeln wollen, so hätten
daß man von ihnen gesagt, sie wollen Brief ^ Swge mch ^ ^
Ne die Hülfe nicht geleistet. Die Gesandten sewn "^«0 t ^ ^ ^
Stadt Genf halten wollen, was sie zugesagt haben, Ws Bmsir ) ^ ^
warum die Genfer so viel Bedauern über 'hre Lentt haMn ^ seien beauftragt, hierüber
d°s grausamen Todes starben, wenn sie das Genannte ans . ^ ^ ^ Siegel zu verlangen. In'>"t dem kleinen, dem großen und dem Gencralra.h zu v«) ^ ^wohl es hieß, wenn die Berner
dm Zerwürfnissen der Genfer seien die von Bern zu .au schöne Worte, wie ein Wüstling
snr Genf ausziehen, so werden sie Genf überziehen. Moni l eb ^ „scheint ein Abgeordneter
""em Mädchen, das er verführen will. Man möge.......huen m.two ^ ^ Eindic N. L. Richardet,
d^ Herrn von Montchcnuz mit einer Instruction und d.e. ^r.es , ^„n Genf sich an den
">wn an M.Sept und einen an C. Savoye, der Hauptsache "ac) e. ^ befestigen und sie ver-
^änig ergebe, werde er es bei seinen Gewohnheiten und Frechem.. zwischen dem Kaiser
"leidigen; Genf möge hiezu um so mehr Hand bieten, a s e-.- w» , beschließt hierauf: 1. Denen vonund dem Köiiig bloßgestellt sei. Es werde Antwort verlangt. - Der Nach ,1^,^ ^
Vem erstatte man besten Da.ik. Genf werde halten, was es versprochen ) , ^
Siegel geben, wie es solche seinerseits sich ebenfalls erbitte. 2. men G'iam e
Montchenuz vorweise.. ..nd sie in Betreff einer diesfälligen Antwort ..... '^en Ra h b.^ ^Aus^dr^
des Montchenuz wolle mau ihm antworten, er möge dergleichen D .nge ...cht
... -w.«
^ Horm, es befinden sich in der Stadt gewisse vaga.M Franzo.en, . '^ von Bern schriftlich
Äciche,. Practiken treiben; ...an möge aus diese Acht haben. ^ nn.r .sr ^ ^ wie die
^u antworten, ...an wolle Burgrecht und Vertrag halten und .l.nen u«ur ^ Practiken der ange-
^weihundert es beschlossen haben; wenn vagante Franzosen m.gu.onen > r e - s^ am
^bten Art betreiben, sollen sie verwiesen werden. Wem solche ^cu c „xmnt haben. 2. Die
^S°". Auf die Briefe, des Montchenuz will ...an antworten, w'e ' . ^ beschließt, es sei diese
sandten wiederholen auch den gestrigen Vortrag betreffend Messt ^
Angelegenheit als beigelegt zu betrachten, ohne daß weiter hierüber geredet werden mu.se
. ^ - amm««ai,'t-rs sind, gemäß der Instruction der VernerIn der uns zur Hand stehenden Cop.c des Gensir M „ .h„^en Belangs (Rcclamc. daß u, eine».
Gesandte» von. 25. Februar zu schließen, einige b""" . P^ivcndnng für Junker von Dicßbachschreiben Anscr.no Iltin Unterthan derer von Gen. ge»>wegen der Fischenz) übergangen.