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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
Seite
943
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März 1538.

?- w. A«zM. 2.::::" ^-.r?::

Kon.g gute Freunde rn der Stadt Genf habt, 1° »u W befestigen, sie mit der Krone Fraukreich

«geben wollten, wurde er sie bei ' >u n welche dieses zu Stande bringen würden, sehr erkenntlich

verbinde», sie niemals w.e.er ab reen .... - (die bernischen Gesandten), daß, obgleich man Vertrauens«n »lüouuera lzonuv psusäa«). Ans da. w"' ' jener Freiheiten gelitten, auf solche Anträge

habe, daß Gens in Cunn.« ^Mchugen wolle, es Bern leid thue,

Frankreichs nicht eintreten, sondern vielmehr die ^ handeln wollen, so hätten

daß man von ihnen gesagt, sie wollen Brief ^ Swge mch ^ ^

Ne die Hülfe nicht geleistet. Die Gesandten sewn "^«0 t ^ ^ ^

Stadt Genf halten wollen, was sie zugesagt haben, Ws Bmsir ) ^ ^

warum die Genfer so viel Bedauern über 'hre Lentt haMn ^ seien beauftragt, hierüber

d°s grausamen Todes starben, wenn sie das Genannte ans . ^ ^ ^ Siegel zu verlangen. In'>"t dem kleinen, dem großen und dem Gencralra.h zu v«) ^ ^wohl es hieß, wenn die Berner

dm Zerwürfnissen der Genfer seien die von Bern zu .au schöne Worte, wie ein Wüstling

snr Genf ausziehen, so werden sie Genf überziehen. Moni l eb ^scheint ein Abgeordneter

""em Mädchen, das er verführen will. Man möge.......huen m.two ^ ^ Eindic N. L. Richardet,

d^ Herrn von Montchcnuz mit einer Instruction und d.e. ^r.es , ^n Genf sich an den

">wn an M.Sept und einen an C. Savoye, der Hauptsache "ac) e. ^ befestigen und sie ver-

^änig ergebe, werde er es bei seinen Gewohnheiten und Frechem.. zwischen dem Kaiser

"leidigen; Genf möge hiezu um so mehr Hand bieten, a s e-.- w» , beschließt hierauf: 1. Denen vonund dem Köiiig bloßgestellt sei. Es werde Antwort verlangt. - Der Nach ,1^,^ ^

Vem erstatte man besten Da.ik. Genf werde halten, was es versprochen ) , ^

Siegel geben, wie es solche seinerseits sich ebenfalls erbitte. 2. men G'iam e

Montchenuz vorweise.. ..nd sie in Betreff einer diesfälligen Antwort ..... '^en Ra h b.^ ^Aus^dr^

des Montchenuz wolle mau ihm antworten, er möge dergleichen D .nge ...cht

... -w.«

^ Horm, es befinden sich in der Stadt gewisse vaga.M Franzo.en, . '^ von Bern schriftlich

Äciche,. Practiken treiben; ...an möge aus diese Acht haben. ^ nn.r .sr ^ ^ wie die

^u antworten, ...an wolle Burgrecht und Vertrag halten und .l.nen u«ur ^ Practiken der ange-

^weihundert es beschlossen haben; wenn vagante Franzosen m.gu.onen > r e - s^ am

^bten Art betreiben, sollen sie verwiesen werden. Wem solche ^cu cxmnt haben. 2. Die

^S°". Auf die Briefe, des Montchenuz will ...an antworten, w'e ' . ^ beschließt, es sei diese

sandten wiederholen auch den gestrigen Vortrag betreffend Messt ^

Angelegenheit als beigelegt zu betrachten, ohne daß weiter hierüber geredet werden mu.se

. ^ - amm««ai,'t-rs sind, gemäß der Instruction der VernerIn der uns zur Hand stehenden Cop.c des Gensir M .h^en Belangs (Rcclamc. daß u, eine».

Gesandte» von. 25. Februar zu schließen, einige b""" . P^ivcndnng für Junker von Dicßbachschreiben Anscr.no Iltin Unterthan derer von Gen. ge»>wegen der Fischenz) übergangen.