Februar 1538,
941
S68
Areiburg. 1538, 25. Februar.
KantonSarchiv «r-idurg- RathSImch Nr.»,
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ll-sch.he; woraus Rothe und Borger dieses Bnrgrecht auszulosen und ... ...I .ch^ m.d verlangen hin-
üb-rschiS-n das an. gemiaut». BurgrechtSbriese g-w-s-u- Siegel derer um, «. » , ^
«-de- bog Ihrige, Es wird er.-,,,,., ihnen zu -...jh..ch..n Nnch ^
--- Schultheis! <P, »°u Perromau», Schneuwli, Nix, Garnnswisl, Schäsll', Mnhl.bach und ->"7 ' ^w°-.n»°d »eben den g-uaunt-n Bot... -du -nusanu. das Siegel ihrer Stadt ab dem Bnrg--ch.sbr.es. nach...,,^ese zuerst das von Freiburg herausgegeben hatten, zurück.
Eine .....er.. 2», F-brn-r °°» Bern an Z-eibn-, erlassen. R.ssw. ^
Text des Abschiedes ergiebt: Es sei bekannt, wie Bern die Herrlichkeiten. - ' '^besondere sei
des gewesenen Bischofs von Lausanne mit dem Schwert zu seinen Händen gebracht h ^ Con-
auch die Stadt Lausanne in Unterthanigkeit derer von Bern gekommen und
ditionen und Restrictionen, die von Bürgermeister, Rüthen. Bürgern nn gau.ui - ^ . einiger Maßenangenonniien worden seien. Es gezieme sich nun nicht, d.rß d.ese Stadt denen 5'^^^zugethan sei; auch gestatten dieses die Bünde und Burgrechtc nicht.
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Mlrten. 1538, 25. Februar.
Tag zwischen Bern und Freiburg. ^ «s.k-kmMer T-rei-
Gesandte: Bern. Hans Jacob von Watteinvyl, Schultheiß; Hans Mauz ->age ,
b°.g, <Sa.,s> St.d.r; F-m,o. S.»d.schr.ib°r, ^Mir müssen uns ans folgende, den genannten Gesandten von Beui
cm mia?sekt Da mögen die Gesandten
1. Der Tag ist hauptsächlich wegen der Pfarrgnlcr uu Competenz bestimmen, oder
mit den Boten von Frciburg diese Güter verleihen und ^" 4 Fässem. Bütten und Anderm
aber ihm die Güter noch dieses Jahr belasse», weil er "»t . »Ü). > , 2. Von den Gewähr-
Kosten gehabt hat und es auch nicht alle Jahre soviel ^rem gib , ^ welche denen von Bern
sanien für Peterlingen, welche nun lange zu Multen ge igen. ^ Gebiete derer von Freiburg
Wgetheilt worden sind, diesen überschickei>! diejenige», we )e ^.^ibnrg! jene aber, welche Güter in den
liegenden Güter des Convents beziehen, blclben be> u>cn übermittelt werden, damit sie solche ein-
gemeincn Herrschaften bewcffen, solle» den dleo,all>g . Rechnung geben. 3- Die Gesandten sollen
schreiben, die Zinsen beziehen und auf den Jahrrechnnng