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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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December 1S37.

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I°»d» d.S K-.I-rS und d.s K-mO m N.rb«.,.>° jus.mm-nl-.mmn w--d°... ,md d°i d»r> mch.s nid.r di-->« und d.n V-.ch-iI d.r Eid».u°il.nlch.ft m-rd. n-ch-nd« w^°. D° w E.ds-..°ssm G>,.d,r d,z R..chS«d juchich d.m K -Niz dn-ch F-i-d.n und V --..MM -.-w.udi sind. un.-.d-i ...... s.ch ..-r»-b-..l.ch °b

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r-z- j-i-n -im.- Fr..«..., di. »ns d-r h-h-u Schul. siudi.°n. »°» I°-°b M.,..., W.lh.ln, Ars.n. s B-ud -Ss°l. Bastard Sohn", verrätherisch zu eincin Spaziergang außerhalb der ^tadt ^ ' '^^'"den

As...li s.nn.,. -inig-u H-ls.ru Ii. .>vs.ll.u, jw.i s-s.»s-», »ui i'"" -i-chliis.' und

Sm» «... R°ch.s°», d.r sich d..,.g.» «.sp-rri, »us d-n, Ps-rd- ...rw....d-. d ^

jämmerlich umgebracht unddie andern zwei" den Rheni hinunter gefubU ham ^ m>s dessen

w'gen seien bisher in der Eidgenossenschaft unerhört gewesen; und da diese ^bat mc) a eni i

Gebiet sie geschehen, sondern der ganzen Eidgenossenschaft zur Schmach um )an c g i

dringe.,^ diesen Frevel gebührend räche.. und strafen zu helfen an Allen, ""t ^

^bei mitgewirkt Der Vorfall ist allen Boten von Herzen leid und sie "nerb'^',-gliche Mt^e zm B

Wang der zwei Franzosen, zur Tilgung der Schmach und zur Bestrafung der ^Mr,

Kathen, einen Krieg anzufangen. Basel erwiedert, es sei keineswegs gepnnet, zu e u er Z ^ z

^ngen, indem der Unschuldige für den Schuldigen leiden müßte; aber man solle nut allein in, l ^

Wr Hand nehmen, damit die Gefangenen befreit und die Thäter bestraft werden. Denlnach wird von d

Wölf Orten au die Negierung von Ensisheim, in deren Gebiet zwei der Mithelfer wohnen follen, g g ,

Ke Möge dieselben verhaften uiid verhören, um die eigentlichen Thäter zu erfahren, um laM ,

zwei Gefangenen freigelassen und die Schuldigen nach Verdienen bestraft werden, wie dieErbelnung n l .

'l>re mündliche oder schriftliche Antwort möge sie auf dem nächste» Tage eröffnen. 2. ^

"°r, es sei der Stadt vor drei- oder vierhundert Jahren von römischen Kaisern oder Komgen e . ^ ^

'«heilt worden, daß sie Jeden, der ihnen etwas Widerwärtiges zufüge oder a^hrem Gebiete frevle, ub r ,

sie ihn finden, holen dürfen, ohne daß jemand es ihnen wehren solle, bei Strafe von ^ ^ ^

^°ldes; diese Freiheiten seien letztes Jahr von dem römischen Kaiser und Komg »1 a >g . ^

"UN Einen, der in dieser Sache große Schuld trage und der in dem Gebiet

Ocholt und nach Basel geführt haben und die Andern, sobald sie denselben auf re fhob

^ranhabe.

w werden, so möchten sie wissen, was sie von den andern Eidgenossen zu erwarten hätten, wenn jemand sie

hindern wollte; die Boten bitten, dies in den Abschied zu nehmen, da vernruthlich niemand BefehleDarauf hat man Basel ersticht, mit weitcrn Verhaftungen zuzuwarten, bis die Antwort von Ensisheim"Strossen sein werde. iR. Der vorstehenden Artikel wegen ist ein Tag angesetzt auf Sonntag nach Weih-uchten s3o. December), wieder nach Baden, wo jeder Bote mit Vollmacht erscheinen soll. «. Da Wilhelmrstnt, Jgxgh Arsent, Pancraz Mötteli und Charius Stäheli, der früher zu Basel Schreiber gewesen, anUstw Verbrechen betheiligt sind, so soll jedes Ort denselben nachspüren, lie auf Betreten fangen und nach-Lienen bestrafen. Dieser Befehl wird auch den Vögten zugeschickt. I*. Alan hat einige Boten an denWEichs>u Gesandten abgeordnet, tun ihm das Ereigniß zu melden und ihn zu bitten, darüber an den