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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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895
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November 155)7. Ks) 5

Zu I». 1) DaS erste Schreibe». ,k. >1. Solothur» 4. November, sechs Foliosciten u.ufassend, ist in einigenStellen charakteristisch. Er vernehme, wie die kaiserlichen Botschaften allen Ortenobliegen." um sie zu über-reden, von ihrer guten Freundschaft mit dem sinnig abzufallen und dem Kaiser gegen die Türken zu diene»,und wie sie dabei große Verheißungen geben. Die Eidgenossen werden aber wohl in frischem Gedächtniß haben,was für Betrug bei solchenverfluchten" Practikcu getrieben, und wie ihre Leute unter falschem Vorgebennicht gegen die Türken, sondern gegen Christen geführt worden seien; dies sei allein durch glatte -schmeichel-worte und Bestechungen möglich gewesen, die der Cardinal von sittcn sel. damals gebraucht.Nun, liebenHerren, wiewol der berürt eardiual us discm dötlichcn leben verscheiden, so ist er doch »it on erben gestorben,die, als ich gesteh, nnderstan soliche körnly zesnycn in üwcrm land ivie er that, ltnd iroch viel bösere, undfachte» nach keinem andren cnd, dann daß si ü.ver gäntzlichc Verderb und verhergnng crvolgen (sie)." Dazubrauchen sie drei Mittel; 1. Sie unternehmen es, die Eidgenossen von ihrem besten, einzigen wahren Freundezu trennen, der ihnen die größte Hülfe leisten könne und nicht von der Natur jener ander» Fürsten sei, denensie, wie die Historie» in ihren eigenen und in fremden Landen wahr berichten, ihre Freiheit nm den Waffe»abgekämpft haben-, dies sei. wie er gelesen, die rechte Strafe von Gott für die Wütstere. welche jene Herrenund ihre Amtleute augenscheinlich verübt haben. 2. Sie befleißen sich, unter den Eidgenossen Zanl und Par-teiung zu erregen, wie die Italiener in Guelfen und Ghibellinen getheilt. gewesen, abn ye wenden, wie erM Gott hoffe, diesesWürmlein" nicht dulden, da es ihnen nicht mehr Gutes brächte als scncn, :!. 4.atzsie der Eidgenossen Knechte begehren, habe keinen andcru Beweggrund, als daß sie d.csclbcn zu Grunde richten»»d großer Gefahr aussetzen wollen, ja im Fall des Ungehorsams sie mit Listen umbringe» und ihneneinen sicilianischen Abend wünschen würde», wie einst den Franzosen. Der Bezahlung halb sollen sie nur"'chtS glauben, bis sie es sehen. Auf die Klage, daß er die Knechte weggeführt, habe er folgende Ant-wort zu geben: Nachdemder böse Posse", den die Landsknechte diesen Sommer mit ihrem Abzuggerissen",be'n eidgenössischen Kricgsleutcn bekannt geworden, haben diese sich selbst aufgemacht, um sie zu «setzen, beiMau» seien im Piemont ohne Hauptleutc angelangt, und immer mehr nachgerückt ; deßwegen habe derKönig einen Edelmann, den Herrn von Gnsoles (?), hcrausgeschickt, um dem Gesandten Bericht zu geb.» nndHauptlcute bei ihm zu suchen und die etwa von einigen Orten bewilligten Knechte auch abzuführen, dies habederselbe gcthan, so daß gar nichts geschehen sei, worüber die Eidgenossen ein Mißfallen haben könnte», niuwit Ausnahme einiger Undankbarer, welche dem König kein Glück wünschen. Eine Werbung gegen denGurken sei nicht nöthig, da derselbe sich zurückgezogen ... Der König sei mit seinem Heer in Pn'montweit vorgedrungen, daß er in wenigen Tagen die Ebene erreichen werde; er habe 40,000 ,e»ßknechu,^00 Kürassiere, 2000 leichte Pferde, 50 Stück Büchsen und 4000Schufclbürli" ... Tic Boten, welchebw Pensionen abhole» sollen, werde er bei der jetzigen Schwäche seiner Gesundheit schwerlich begleiten könne» >wnnerhin mögen sie in Solothurn durchreiten, wenn es ihnen gesalle; jedenfalls werden siedes Königs finden, die sie empfangen und fertigen. Die Ansprache Hans Nciss rnstn von einem "'l^ von Font her, der dem König bei 9000 Kronen schuldig sei. die er ..»rechtmäßig ^e" h"öc. >me . .

(Todes-)Urthcil der Herren von Freibnrg und der Begnadigung erstelle. ^"^>0 ".""U^»n»g.it dem Kaiser berühren. Die Eidgenossen seien laut eine» Artikels schuldig, du. - M)' >»

^"Ndcn und Herrschaften zu schirmen, ja ihm auch zur Behauptung künftig gewonnu.u -

urch werden sie verbunden, alle Tyrannei und Grausame zu behüte», und da..im w 's» "

^enctat nicht qemcinsam besiegeln wolle»; wenn sie aber jetzt ihn ausrichten wo tu., ,

Kaisers Gutdünken schuldig, nach Afriea zu ziehen und Tunis behaupten. ^wuinen zu helfen; darum hoffe er (der Gesandte), daß sie diese» »»nutzen und .»»«1 ' " '

'Uchte., werden. WenigHöffel" versäure eine» ganze» Teig; die Eidgenossen sollen n wohl b dkcn datz

us" Tractat ein unglückhastiges grausiges Gift für sie und ^ ^«r»»,.4,. ^