November 1537.
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. in, Rbeinthal meldet, daß der Schreiber NaeiuS mit 200 Gl.
man diese Güter geben wolle. I. Der ^wgt > „achzubieten. ,n. Es waltet ein Anstand
Nch nicht begnüge. Es wrrd ck )M Volln.ac)t g.g. ' ^ ^ Erbsalls, indem erstere meinen, es
Mschm denen von Appenzell und Eningen ans .e , ^ Rheinthal brauchen wollen, weil
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wiesen. Weil aber vorauszusehen, daß dergl l Appenzeller jetzt einen annehmbaren
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«»Ilching Mich..., Io Mrd-r d-....>»»»d«. chhk.niI» 2 Gl. in «!Il..j. statt d.r
Keyenberg wird mit der Mehrheit beschlossen, es ^ ihnen bisher verabreich, hat, hie-
H°sen zu verschießen geben; dagegen sollen die ..e. „^.1 Windisch und Stille, es liegen
"ut abgeschlage.. sein. ... Bern antwortet w destuttmenFa)^
dieselben in den bernischen hohen und medern Genc). , sage, daß das Fahr zu Freudnau
Menschengedenken sei es ruhig in diesem Besrtz; obwohl da. » ^ Zoster Königsfelden verliehen; die
gewesen, sei dieses doch nach Stille herübergekommen und ^ ^
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die Stadt Bern den Fahren zu Windisch vorlangst eme ^lirler von Uri wegen
>'"d hier haben die VIII Orte nur auf 10 Schill.ng Anspruch, " ^ es im ruhigen Besitz
d°s Jochs, woran die Kette hängt, aufgesetzt worden se.en; daher l - - Gebote und
seiner althergebrachten Rechte belasse. Da nun aber das llr-bar ^ B° » de^ch , all ^ ^
««bot- an den. Fahr zu Freudnau den VIII Orten zustehen .md ma ncht^ ^ ,„d Limmat
Gebiet von Bern gekon.n.en; da ferner das Urbar zug.cbt .aß " ' ^^ genannte Land-
"u Fall einer Gefahr auf das Gebiet der Grafschaft Ba.u. g.Ü. n ^ ^ noch andere Beweis-
"°gt nur gemäß de». Urbar gehandelt hat, so wird Bern e.ng. a.u, g^nftraat in den Schriften desUtel aufzulegen. Anch der Landvogt und der Schreiber we..^^ ^ die
Schlosses nachzusuchen, ob sie etwas Weiteres s.nden. ,» 6^1 s-l " ^ Pfaffen kon.men
Eidgenossen gebeten, seiner Schwester die Grafschaft Baden w^er aujzuth.m , ^ ^ ^ ^g^Kronen?),kimne." .^.Anwälte des obersten Meisters von He.tershe.m tragen worden sei, deren
Welche die von Bern dem Orden wegen Biberstein noch schul..'", ^ ^ besiegeln sollen, sei ihm
Entwurf („Coppy") der Meister nicht gesehen habe. Als er nun .en . ^ ^ ^^-^ten diesen ge-^ieses beschwerlich gefallen und er habe daher einen an...» aipg Entwurf denen von Bern
prüft, haben sie in der Einleitung eine Änderung vorgenommen um " va sie die Feste Biberstcü. lange""t den. Ansuchen zugestellt, daß sie ihn in dieser Gestalt anne)me>. . „uf den. nächsten Tag.
Fahre im.e gehabt, werden sie wohl wissen, was dazu oM. ^ Corpus des Prädicanten von
Der Schaffner von Leuggern erinnert die Gesandten ^ 4 Saum Wein bestanden habe.
Uniikon früher in 11 Mütt Kernen, 4 Mütt Roggen, ^ Lenzburg, Schenkenberg und andere
Tann sei durch Venner Manuel, Sekelmeister Tillmann, ^ ^ ^^1 Haber, 0 Saum Wein für
Herren dieses Corpus auf 37 Mütt Kernen (7 Mütt von ^ ^ schwer und er glaube, der
^ Stück und 4 Stück für Heuzehntcn gesteigert wor.en. - ^ ohevor den Herren von Bern
Prädicant sollte sich mit dem Frühern begnügen ' Kaltschmied durch den Landvogt zu
Grieben habe. 5. In den Verkauf des Vermögens des Haut."